Register

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Einleitung | Anmerkungen | Literatur

Register mit Erläuterungen und Mitteilungen über Veränderungen (z.B. verschwundene oder umbenannte Straßen)

 

C

Carlstraße
Früherer Name der Balduinstrasse; aus dem Motivkreis der männlichen Vornamen für die Straßen in St.Pauli-Süd stammend.
Später wurde eine "Carlstraße: Ben.[annt] nach dem Miteigentümer der Ulenhorst Carl Heine." (Siehe: EStH). Sie ist somit auf der Uhlenhorst lokalisiert, wo sie an Karl Heine (1810-1866), den Sohn des Bankiers Salomon Heine und Cousin Heinrich Heines erinnert.
Die Carlstraße wurde noch bis Ende des 19. Jahrhunderts – ebenso wie die Bernhard-, Erich- und Friedrichstraße – traditionell in zwei Abschnitte unterteilt, die als "Erste" und "Zweite" Carlstraße bezeichnet wurden, wie in den Listen der "Compagnien" des Hamburger Bürgermilitärs nachzulesen ist. Sie wurden laut Amtsblatt der Freien und Hansestadt Hamburg vom 1. Oktober 1899 zur Carlstraße zusammengezogen.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nennt NEDDERMEYER im Kapitel "Die Gassen der Vorstadt Hamburgerberg." seiner "Topographie der Freien und Hanse-Stadt Hamburg" (1832) die beiden Abschnitte der Carlstraße. Es heißt dort:
"C a r l s t r a ß e , e r s t e . No. 228 bis 238. 15 Häuser, 38 Wohnungen. – A.D. [= Armen-Distrikt] 4."
und
"C a r l s t r a ß e , z w e i t e . No. 189 bis 191, 431 bis 432. 3 Häuser, 4 Wohnungen. – A.D. [= Armen-Distrikt] 3.
Beide Gassen sind eigentlich Zubehörungen der Erichstraße und Bernhardstraße, womit sie gleichzeitig entstanden (S. B. [= Stadt-Erbebuch])."

siehe auch: Balduinstraße

 

Carolinenstraße
EStH: siehe Karolinenstraße.
Die ursprüngliche Schreibweise hat sich noch in der Bezeichnung der "Carolinenpassage" zwischen Glashüttenstraße und Karolinenstraße erhalten, die durch alte Schilder am Eingang von der Karolinenstraße aus bezeichnet ist.

 

Christian-Andresen-Straße
(Altona, St. Pauli) Zeitweiliger Name der früheren "Gustavstraße" an der Grenze zwischen Altona und St. Pauli. in Verlängerung der Brigittenstraße; heute: Gilberststraße.
Dieser Straßenname findet sich u.a. auf dem "Köhler's Plan der Hansestadt Hamburg" (Hamburg, [1939]).

siehe auch: Gilbertstraße

 

Circusstraße
Zeitweilige Bezeichnung für die heutige Straße "Bei der Schilleroper", die nördlich, östlich und südlich um das ehemaligen Circusgebäude der "Schilleroper" herum führt. Sie trug bis in die 1930er Jahre auf Stadtplänen diesen Namen und mündete im Osten in die Straße "Beim grünen Jäger" ein. (So zu finden in Stadtplänen zwischen ca. 1895 und den 1930er Jahren.)
Die Schilleroper diente früher (ähnlich dem Zirkusgebäude am Zirkusweg in St.Pauli-Süd) als fester Winterbau eines Zirkus'.

siehe auch: Bei der Schilleroper

 

Circusweg
EStH: siehe Zirkusweg.

 

Clausstraße
Der Name taucht gelegentlich in der Liste männlicher Vornamen auf, die in alphabetischer Folge zur Benennung der Straßen in St. Pauli-Süd verwendet wurden, ist jedoch auf Plänen oder in Dokumenten an diesem Ort nicht nachweisbar. Möglicherweise wurde er zur Zeit der Parzellierung des Gebiets kurzfristig in Erwägung gezogen, dann jedoch nicht vergeben. (Unter den modernen Straßennamen Hamburgs findet sich eine Klausstraße in Ottensen.)

siehe auch: Antonistraße

 

Clemens-Schultz-Straße
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BECKERSHAUS: (St. Pauli), 1948, nach dem Pastor in St. Pauli, Clemens Schultz (1862-1914), einem verdienten Förderer der Jugendfürsorge.
HANKE: (1948) Clemens Schultz (1862-1914), Pastor in St. Pauli. Bis 1948: Kieler Straße.
Hanke übersieht bei seiner Angabe, dass die Straße seit dem 1. Januar 1940 für einige Jahr auch den Namen Störtebeker-Straße (bzw. in abweichende Schreibweise: Störtebeckerstraße) trug. Sie gehört damit zur Motivgruppe der "völkischen Namen", die seit 1938 bzw. 1940 zahlreichen Straßen in (Groß-)Hamburg gegeben wurden, zum einen zur Verhinderung von Namensgleichheiten nach dem Zusammenschluss von Hamburg mit Altona, Wandsbek und Harburg, zum anderen jedoch aus politisch-rassistischen Gründen, um Namen jüdischer oder anderer "unliebsamer Namenspaten" aus dem Gedächtnis der Stadt zu tilgen.
Die großen Verdienste des Pastors Clemens Schultz sind u.a. im "Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon (Verlag Traugott Bautz, 1995) dokumentiert, wo es heißt:
"SCHULTZ, Clemens Eduard Ferdinand C(K)arl, evangelischer Theologe und Jugendpfarrer, * 22. September 1862 in Hamburg St. Pauli als ältester von drei Söhnen, von denen der jüngste früh starb, einer Hamburger Bürgerfamilie - sein Vater war Direktor einer Seeversicherungsgesellschaft - † 13. Januar 1914 in Hamburg. - Schultz' Ausbildungsgang war sehr wechselhaft. Er besuchte seit 1868 eine Hamburger Privatrealschule, denn er sollte nach dem Wunsch seines 1878 verstorbenen Vaters Kaufmann werden. Nach verschiedenen Anläufen lebte ein schon zu Konfirmationszeiten von Pastor Gotthard Ritter in ihm geweckter Wunsch auf: Er wollte Theologie studieren, wofür er jedoch erst ein Gymnasium besuchen mußte. 1884 wurde er mit seinem Freund Theodor Jürgens vom Wandsbeker Gymnasium aufgenommen. Das Abitur bestand er 1886. Noch im gleichen Frühjahr nahm er das Theologiestudium in Jena auf, wo er drei Semester lang studierte. Dort trat er in die Verbindung Salia ein. Seine Lehrer waren Lipsius, Hase und Nippold. Bereits während der Ferien lernte er in Hamburg Pastor Nicolai von Ruckteschell kennen, der ihn durch seine Art zu predigen tief beeindruckte und zu dem sich bald eine Freundschaft entwickelte. Schultz setzte seine Studien vier Semester lang in Berlin unter Pfleiderer und Harnack fort, bevor er 1890 zur Examensvorbereitung zurück nach Hamburg kam. Um nicht weiterhin auf Kosten seiner Mutter leben zu müssen, gab er einigen Schülern, die auch bei ihm untergebracht waren, Privatunterricht. Durch seine pädagogischen und seelsorgerischen Fähigkeiten machte er sich schnell einen Namen. Zwischen ihm und seinen Schülern entwickelte sich dank seiner kameradschaftlichen Art und den Unternehmungen, die er mit ihnen machte, sehr bald eine freundschaftliche Beziehung, die ihn sehr in Anspruch nahm. Deshalb und wegen zeitweiliger Krankheit schob er sein Examen immer weiter hinaus. So schloß er sein Studium erst im Herbst 1894 durch das theologische Examen ab. Er übernahm zunächst Kanzelvertretungen und wurde im April 1895 aufgrund seiner pädagogischen Fähigkeiten vertretungsweise in das - 1924 aufgelöste - Hamburger Lehrerseminar übernommen. Am 15. Juli 1896 erhielt er nun endgültig eine eigene Pfarre in St. Pauli, in die er am 22. September 1896 eingeführt wurde. Bei seiner Arbeit lagen ihm besonders die Jugendlichen am Herzen. Seine überzeugende und mitreißende Persönlichkeit zog die Jugendlichen in seinen Bann und begeisterte diese so, daß er bald eine Konfirmandengruppe von ca. 400 (zeitweise bis zu 600) Personen zu betreuen hatte. Schon kurze Zeit nach seinem Amtsantritt richtete er im Frühjahr 1897 im Pastorat mit 12 seiner ersten Konfirmanden als Gründungsmitglieder einen Lehrlingshort(-verein), die Vereinigung St. Paulianer Lehrlinge, ein. Dieser sollte zur seelsorgerischen Betreuung und Beschäftigung der 14-18jährigen männlichen Jugendlichen dienen, um diese zu Persönlichkeiten und zur Gemeinschaft in Freiheit und Vertrauen zu erziehen. Die Zahl der Mitglieder wuchs stetig an. Ostern 1898 waren es schon 40 Mitglieder, weshalb Schultz mit den Jugendlichen um diese Zeit in eine alte Turnhalle einzog. Später waren es bis zu 200 Mitglieder. Wer drei Jahre Mitglied im Lehrlingsverein war, mußte austreten. Dafür konnte er aber in den als Anschlußverein gegründeten Gehilfenverein eintreten, der zuletzt 60-100 Mitglieder hatte. Nach etwa fünfjähriger Mitgliedschaft konnte man dann in den Männerverein eintreten. So konnte weiterhin eine Gemeinschaft unter den St. Paulianern erhalten und geschaffen werden. An den Versammlungsabenden wurden Vorträge und Reden von eingeladenen Fachleuten gehalten und Diskussionen durchgeführt. Einmal im Jahr gab es zwei Familienabende des Lehrlingsvereins, an denen sich bis zu 800 Personen trafen. Auf Kongressen und anderen Versammlungen, z.B. dem Evangelisch-Sozialen Kongreß und der Bundestagung der Deutschen Jugendvereine, hielt Schultz flammende Reden zugunsten der Jugend, mit denen er in ganz Deutschland Aufmerksamkeit erregte. In diesem Licht, als Freund der schulentlassenen (männlichen) Arbeiterjugend, ist auch sein 1912 erschienenes Hauptwerk »Die Halbstarken« zu sehen. - Schultz war ein Kämpfer um und für die Jugend. Als solcher war er über die Stadtgrenzen hinaus ein beliebter und angesehener Seelsorger und Prediger. So waren seine Gottesdienste immer voll und oft überfüllt, und seine tägliche Sprechstunde wurde von ca. 40-50 Personen besucht. Zum Teil beruht sein Werk, mit dem er auch in den unkirchlichen Schichten großen Erfolg hatte, auf von Ruckteschells Ideen, die Schultz in die Tat umsetzte und weiterentwickelte. Dies bildet die Grundlage für die heutige Jugendarbeit und -fürsorge. Sein Freund und Zeitgenosse Walther Classen systematisierte sein Werk und führte es tatkräftig fort, insbesondere im Bund Deutscher Jugendvereine. Zu Ehren von Schultz wurde ein Jugendheim in Kuddewörde im Sachsenwald und in Hamburg-St. Pauli die noch heute bestehende Clemens-Schultz-Straße nach ihm benannt."
(Autor: Alexander Krolzik. Siehe: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Band IX, Spalten 1129-1133. Verlag Traugott Bautz, 1995. –
Website mit weiteren Angaben: http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schultz_c_e_f.shtml)

 

Cohn's Terrasse
In den »Hamburger Adreßbüchern« des letzten Drittels des 19. Jahrhunderts (u.a. Jahrgang 1876) vorkommende Bezeichnung für eine damals in der Marktstraße No. 109 bestehende Hofanlage, die wohl mit »Budenreihen« bebaut war, deren eingeschossige Handwerker- und Arbeiterhäuser von 1 bis 22 durchnumeriert waren.

siehe auch: Marktstraße

 

Conle-Terrasse
Diese zwischen 1867 und 1870 erbaute Terrassenanlage in der Wohlwillstraße 10-18 dokumentiert seit fast 140 Jahren den spekulativen Umgang mit dem "Wirtschaftsgut Wohnraum": In unmittelbarer Nachbarschaft zur Jägerpassage als Zeugnis der Wohnreformbewegung seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts verbergen sich in dieser Terrassen kleine, jahrzehntelang nur unzureichend instand gehaltene Kleinwohnungen hinter einer sog. "Palastfassade" des Mehrfamilienvorderhauses, das eine geradezu musterhaftes Beispiel für den privaten Spekulationswohnungsbau des Baubooms nach Aufhebung der Torsperre (31. Dezember 1860/ 1. Januar 1861) bildet. Die baugesetzlich mögliche Grundstücksausnutzung (nach Höhe und Dichte der Bebauung) wurde hier voll ausgeschöpft, d.h. auch die Hinterhäuser sind viergeschossig und noch mit Wohnkellern versehen, die erst das neue Baugesetz von 1882 untersagte. Als Verbindung zum Vorderhaus hin wurden – meist gewerblich genutzte – zwei- bis dreigeschossige Zwischenbauten errichtet. Die Dreizimmerwohnungen der Hinterhäuser weisen den - für frühe Mietwohnungen typischen - Kreuzgrundriss mit dem Wohnungseingang direkt in die Küche auf. Diese dient zugleich als Verteilerraum, während im hinteren Bereich zwangsläufig "gefangene Zimmer" entstehen, so dass bei mehrköpfigen Familien Privatheit in den meisten Räumen kaum möglich war.
Die im Laufe der Jahrzehnte wechselnden Eigentümer haben ihre Spuren in der Benennung der Anlage als "Barmm's Platz" oder wenige Jahre später als "Lutter's Platz" hinterlassen, unter denen sie verschiedentlich in den Hamburgischen Adreßbüchern des 19. und 20. Jahrhunderts geführt wird.
Anfang der 1990er Jahre leitet das Rundgangsbuch "Kiek mol" der Hamburger Geschichtswerkstätten die Beschreibung dieser Terrassenanlage mit einem Zitat aus "Hamburg und seine Bauten" (1890) ein:
»Schon der Bau von Etagenhäusern, noch mehr aber die Anlage von Wohnhöfen hat in Hamburg früher zu einer unmäßigen, gesundheitlich unverantwortlichen Ausnutzung der Bauplätze geführt, …« und fährt fort:
"Die heute unter dem Namen des jetzigen Eigentümers bekannte Terrassenanlage hätte durch den geplanten Abbruch der Südterrasse der angrenzenden Jägerpassage eine nicht unerhebliche Wohnwert- (und Miet-)Steigerung erfahren. Die beklagte optimale Grundstücksausnutzung ist in der, durch ihre Vorgärten und das zum Teil noch erhaltene historische Hofmobiliar, idyllisch wirkenden Anlage besonders augenfällig: geringstmöglicher Grenzabstand, höchstmögliche Geschoßzahl und Wohnkeller sogar in den Hinterhäusern. Dem 'Spekulationswohnungsbau', für die Zeitgenossen ein Begriff ohne negativen Beigeschmack, galt die Wohnung als gewinnbringende Ware. Dennoch (oder deshalb) war er aber schon im letzten Jahrhundert nicht in der Lage, die Wohnungsnot zu beheben. Zaghafte staatliche und genossenschaftliche Modellversuche entstanden, doch bis in die zwanziger Jahre unseres Jahrhunderts hinein oblag der Wohnungsbau, von wenige n Ausnahmen abgesehen, einzig und allein der privaten Initiative." (Kiek mol, 1993: S. 286)
Bemerkenswert erscheint in diesem Zusammenhang, dass in der Verfassung der Weimarer Republik – im Gegensatz zum Grundgesetz – sogar ein Recht auf angemessenen Wohnraum festgeschrieben war ("Weimarer Reichsverfassung" vom 11.August 1919, Artikel 155, Abs.1, Satz 1), jedoch bis 1933 längst nicht für alle Wohnungssuchenden verwirklicht werden konnte.
H. HIPP liefert in seinem "Kunst-Reiseführer Hamburg" folgende bau- und sozialgeschichtliche Beschreibung:
"Der Vergleich [der Jäger-Passage] mit der gleichzeitig von einem privaten Unternehmer gebauten Nachbaranlage Wohlwillstr. 10-18 liegt nahe: der vermutlich 1867/68 erbaute Wohnhof wirkt freundlicher als das soziale Experiment und ist hell verputzt, mit der üblichen dekorativen Stuckgliederung; die Hofflügel haben sogar Vorgärten." (Hipp, Hermann: Freie und Hansestadt Hamburg. DuMont Kunst-Reiseführer. Köln, 3.Aufl./ 1996: S. 252.)
Tatsächlich wird diese Beschreibung dem aktuellen Zustand – insbesondere der Hofgebäude – nur bedingt gerecht. Die zahlreichen, durch die von den wechselnden Eigentümern unterlassene Instandhaltung verursachten Mängel des Vorderhauses und der Terrassen wurden bereits Ende der 1980er Jahre im Auftrag des Mietervereins "Mieter helfen Mietern e.V." untersucht und in dem Gutachten "»Es liegt nicht nur am Lüften ...«: Instandhaltungsmängel Wohlwillstraße 10/18." (Eine Dokumentation der Gesellschaft für Modernisierung und Objektplanung – GEMO. Hamburg, 1988) zusammengestellt. Inzwischen (2006) sind Instandsetzungsmaßnahmen geplant, bei denen hoffentlich historische Details wie die Fensterteilungen und die neben einigen Türen aufgemalten historischen Ladenschilder erhalten bleiben.

siehe auch: Wohlwillstraße

 

Cuxhavener Allee
EStH: siehe Kuxhavener Allee.

 

 

Anmerkungen

[1] siehe: Horst Beckershaus, Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. (Hamburg: Kabel-Verlag / Hamburger Abendblatt, 1997)

[2] siehe: Christian Hanke, Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte. (Hamburg: Medien-Verlag Schubert, 1997)

[3] siehe: [Joachim, E.:] Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg. Sonderdruck aus dem 5. Sonderheft der Statistischen Mitteilungen über den hamburgischen Staat: Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebietes nach dem Stande von Anfang Oktober 1925. Hamburg, 1925 (Druck von Lütcke & Wullff).
(Erstmalig: "Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg." = Statistische Mitteilungen über den Hamburgischen Staat. Teil II, S. 51-84. Hamburg, 1925.)

[4] siehe: Reinhold Pabel, Alte Hamburger Straßennamen. (Bremen: Edition Temmen, 2001)

 

Weitere Literatur

Lutz Achilles; Niels Focken; Martin Heimann et al.: "Öffentlicher Nahverkehr im Stadtteil St. Pauli einst und jetzt." (Hamburg, 1995)

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Rita Bake: "Wer steckt dahinter? Nach Frauen benannte Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg." Hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung (Hamburg, 3. Aufl./2003, 4. akt. u. erw. Aufl./2005)

Maria Dorothea Beck: "Vom Schulterblatt zum Pilatuspool. Zur Deutung und Bedeutung Hamburger Straßennamen." In: Neues Hamburg, VIII (1953), S. 72-74; 109-112.

Otto Behrend: "Einiges über Hamburgs alte Straßennamen." In: Niedersachsen, 7 (1901-02), S. 204-205.

Eduard Beurmann: "Skizzen aus den Hanse-Städten" (Hanau, 1836)

B. Beyland: "Hamburgische Straßennamen der Alt- und Neustadt." (Hamburg, 1925)

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C. Borchling: "Zur Schreibweise der hamburgischen Straßennamen." In: Quickborn, 20 (1926-27), S. 45-46.

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H. Busch: "Aus der Geschichte der ehemaligen Vorstädte und Vororte." In: Ed. Feldtmann, "Geschichte Hamburgs und Altonas" (Hamburg, 1902).

J.F. Danneill: "Wörterbuch der altmärkisch-plattdeutschen Mundart." (Salzwedel, 1859)

Paul Dittmer: "Plattdeutsche Straßennamen in Hamburg." In: Quickborn, 23 (1930), S. 107.

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K. Grobecker: "Denkwürdigkeiten und Merkwürdigkeiten im alten Hamburg." (Hamburg, 1991)

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Jörg Haspel: "Hamburger Hinterhäuser: Terrassen - Passagen - Wohnhöfe." (Hamburg, 1987)

Jörg Haspel: "Arbeiterquartier Wohlwillstraße." (Hamburg, 1990)

J. Heckscher: "Das Panorama einer Reise von Hamburg nach Altona und zurück" von Peter Suhr in Hamburg, erklärt von J. Heckscher. (Berlin, 1909)

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M. Petrus Hesselius: "Hertzfließende Betrachtungen / von dem Elbe-Strom / zur Dankbarkeit gegen Gott geschöpffet darneben allen Schiff-Leuten zu einer geistlichen Zeitvertreibung vermacht; auch Einem jeden Christen in diesem Angst-Meer zu Gute auffgesetzet von M. Petro Hesselio, Pastorn zum Pesthof." Erster Teil. Soli Deo Gloria. (Altona – gedruckt bey Victor de Lieu, in Verlegung des autoris, anno 1675.)

Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg. DuMont Kunst-Reiseführer. (Köln, 3.Aufl./ 1996)

"Illustrirtes Hand- und Nachschlagebuch für Fremde. Mit Angabe empfehlenswerther Etablissements, Ansichten von Hamburg, Fahrplänen, Kalender, Fremdenführer und Sehenswürdigkeiten." (Hamburg, 1889)

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"Kiek mol." Stadtrundgänge, erarbeitet und aufgeschrieben von Hamburger Geschichtswerkstätten. Hrsg. v.d. Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Referat Stadtteilkultur; verantwortl.: Wolfgang Stiller. (Hamburg, 1993)

"Kiek mol – neue und bewährte Stadtteilrundgänge," erarbeitet und aufgeschrieben von Hamburger Geschichtswerkstätten. Hrsg. v.d. Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Red. / verantwortl.: Jens Michelsen. (Hamburg, 1998)

J. Klefeker (Hrsg.): "Sammlung Hamburgischer Gesetze und Verfassungen", 12 Bände u. Register-Band. (Hamburg, 1765-74)

Franklin Kopitzsch / Daniel Tilgner (Hrsg.): "Hamburg-Lexikon". (Hamburg, 1998)

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Matthaei Schlüters ... "Historisch- und Rechts-begründeter Tractat Von denen Erben in Hamburg/ Derer Achterfolgunge und Loeskündigunge der darinn versicherten Gelder: Worinn gehandelt wird von denen Erben/ oder Unbeweglichen Gütern/ dero Zubehör/ Servituten/ Freyheit/ und Gerechtigkeiten; Insonderheit von der Brauerey-Gerechtigkeit/ und dem gantzen Brau-Wesen in Hamburg ... ; Allen Eigenern/ Advocaten/ Procuratoren ... ans Liecht gegeben." (Hamburg: Gedruckt bey Conrad Neumann/ Eines Edlen/ und Hochweisen Rahts Buchdrucker/ Anno 1698.)

C.R. Schnitger: "Hamburgische Straßennamen." In: Hamburger Schulzeitung, Jg. 5-9 (1897-1901).

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C.R. Schnitger: "Plattdeutsche Straßennamen in Hamburg." Geschichtlich und sprachlich erläutert von C.Rud. Schnitger (Hamburg, 1922).

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H. Sköllin (Hrsg.): "Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebiets nach dem Stande von Anfang Oktober 1925." = Statistische Mitteilungen über den hamburgischen Staat. Sonderheft 5, Teil 1: S. 1-50. (Hamburg, 1925)

Statistik des Hamburgischen Staats. Zusammengestellt vom statistischen Bureau der Deputation für directe Steuern. Heft I: Ergebnisse der Volkszählung vom 3ten December 1866. Stand der Bevölkerung. (Hamburg, 1867)

Statistik des Hamburgischen Staats. Zusammengestellt vom statistischen Bureau der Deputation für directe Steuern. Heft II: Ergebnisse der Volkszählung vom 3ten December 1867. Bevölkerung- und Wohnverhältnisse. (Mit beigehefteter Karte: »Plan von Hamburg«.) Statistik der Unterrichtsanstalten von 1869. (Hamburg, 1869)

Statistisches Amt (Hrsg.): Straßen- und Ortsverzeichnis. Einteilung des hamburgischen Staatsgebietes für verschiedene Verwaltungszwecke. (Hamburg, 1914 ff.) )

Statistisches Bureau der Steuer-Deputation: Die Stadt Hamburg, die Vororte, Gemeinden, Ortschaften und selbständig benannten Gebietstheile des Hamburgischen Staats. Topographisch und historisch dargestellt vom Statistischen Bureau der Steuer-Deputation. (Hamburg, 1875)

Statistisches Handbuch des Hamburgischen Staates: (1) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 1. Ausgabe. Hamburg: Meissner, 1874. (2) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 2. Ausgabe. Hamburg: Meissner, 1880. (3) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 3. Ausgabe. Hamburg: Meissner, 1885. (4) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 4. Ausgabe. Hrsg. Von dem Statistischen Bureau der Steuer-Deputation. Hamburg: Meissner, 1891.

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: "Straßen- und Gebietsverzeichnis der Freien und Hansestadt Hamburg 2008" (Stand: 23. Mai 2008). (Hamburg, 2008)

M.G. Steltzner, "Versuch einer zuverläßigen Nachricht von dem kirchlichen und politischen Zustand der Stadt Hamburg zu den älteren Zeiten, nehmlich von Carolo Magno biß auf die Zeit Friedrichs III."; 6 Bände. (Hamburg, 1731-39)

E. Tiling: "Versuch eines bremisch-niedersächsischen Wörterbuchs", 5 Bände. (Bremen, 1767-71; mit Nachtragsband, 1869)

"Verzeichnis der erkannten Denkmäler nach §7a Hamburgisches Denkmalschutzgesetz vom 3. Dezember 1973 (HmbGVBl. S. 466), zuletzt geändert am 4. April 2006 (HmbGVBl. S. 143)", Stand: 25. Juni 2007. (Hamburg, 2007)

"Verzeichnis der im Gesamtgebiet der Hansestadt Hamburg vorhanden Straßen nach dem Stande vom 1. Juli 1938." (Nur für den innerdienstlichen Gebrauch des Statistischen Amts.) Mit Verzeichnis der Stadtteile, Gemeinden und Gemeindeteile zur Zeit der Schaffung der Einheitsgemeinde (Hamburg, [ca.] 1938).

Voigt, J.[ohann] W.[ilhelm]: "Zum zweihundert-jährigen Jubileum der Hamburgischen Vorstadt St. Pauli." In: Hamburger Bürgerzeitung, Nr. 27 (26. März), Nr. 40 (2. April), Nr. 43 (9. April), 1882.

"Wegweiser durch Hamburg. Oder Nachweisung aller Gassen, Märkte, Plätze, Kirchen, Stadtgebäude etc. und anderer Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie solche nach dem besonders dazu eingerichteten Grundrisse dieser Stadt bequem aufzusuchen sind. Ein Anhang zu den Hamburgischen Denkwürdigkeiten." (Hamburg, 3. berichtigte Aufl./1803)

E.[rnst] H.[einrich] Wichmann: "Der Hamburger Berg, historisch-topographisch dargestellt." (Hamburg, 1879)

Würzer, Heinrich: "Charakteristisch-topographische Fragmente über die Stadt Altona und deren Straßen und Pläzze von einem Reisenden." Mit einem Nachwort von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1996)

Würzer, Heinrich: "Ein Spazziergänger in Altona." Mit einem Nachwort; hrsg. von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1997)

Christian Ziegra: "Sammlung von Urkunden, theol. jurist. Decreten etc. als eine Grundlage zur Hamburger Kirchenhistorie neuerer Zeiten", 4 Bände. (Hamburg, 1764-70)

Christian Ziegra: "Beyträge zur politischen hamburgischen Historie." (Hamburg, 1766)