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Einleitung | Anmerkungen | Literatur

Register mit Erläuterungen und Mitteilungen über Veränderungen (z.B. verschwundene oder umbenannte Straßen)

 

O

Ölmühle
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(historische Schreibweisen auch: Oehlmühle, Öhlmühle)
BECKERSHAUS: (St. Pauli), 1841, als "Bei der Ölmühle" durch Übertragung dieser sich ursprünglich auf ein größeres Gelände, insbesondere auch auf die Gegend der jetzigen Marktstraße, erstreckenden Ortsbezeichnung, die sich von der hier gelegenen, 1686 eingeäscherten Ölmühle herleitet (verkürzt 1899).
EStH: Ben.[annt] 1841 als Bei der Ölmühle durch Übertragung dieser sich ursprünglich auf ein größeres Gelände, insbesondere auch auf die Gegend der jetzigen Marktstraße erstreckenden Ortsbezeichnung, die von der hier belegenen, 1686 eingeäscherten Ölmühle hergeleitet war; verkürzt 1899.
HANKE: (1841) Mindestens seit 1633 stand hier eine Ölmühle, die 1686 abgebrochen wurde, um die Sternschanze zu sichern.
Einen frühen, jedoch teilweise irreführenden Hinweis auf die Ölmühle findet man bei NEDDERMEYER, der 1832 schreibt:
"1633 wird Land bei der Oelmühle vermiethet, und 1635 einer Olienmühle bei den Schwinekoven gedacht, welche bei der Belagerung Hamburgs 1686, nebst den um 1649 angelegten Thranbrennereien, die Dänen zerstörten. Die Oelmühle wird 1699 wieder erbauet." (Neddermeyer, F.H.: "Topographie der Freien und Hanse-Stadt Hamburg." Hamburg: Hoffmann & Campe, 1832. Laut dortiger Anmerkung nach einer Mitteilung des Stadtarchivars, Dr. Lappenberg.)
Tatsächlich greift Neddermeyers Blick hier m.E. über die gesamte Vorstadt aus, so dass die Ölmühle im Norden St. Paulis – im Bereich des Karolinenviertels – und die "Thranbrennereien" im Süden am Elbufer in unmittelbarem Zusammenhang erscheinen. Er bezieht sich dabei wohl auf die Angaben von SCHLÜTER zu Örtlichkeiten "Außerhalb der Stadt vor dem Millern- und dem Damm-Thor .." (Matthaei Schlüters ... Historisch- und Rechts-begründeter Tractat Von denen Erben in Hamburg/ ..... . Hamburg, 1698: 658). Dieser nennt in seinem "Tractat" sowohl die"Oehlmühle." als auch "Bey den Trahnhütten.", jedoch im Sinne einer Aufzählung und ohne unmittelbaren topographischen Zusammenhang.
Historisch zutreffend ist, dass beide zwar bei derselben Gelegenheit anlässlich der Belagerung Hamburgs durch das Königreich Dänemark zerstört wurden, jedoch nicht von den Angreifern, sondern vom hamburgischen Militär, das sich freies Schussfeld nach Westen verschaffen wollte.
Im Kapitel "Die Gassen der Vorstadt Hamburgerberg." der "Topographie der Freien und Hanse-Stadt Hamburg" (1832) findet man überraschender Weise eine abweichende – diesmal korrekte – Beschreibung:
" O e l m ü h l e, bei der.
No. 25 bis 80, 40 bis 63. 67 Häuser, 127 Wohnungen, Mühle, Remisen, Ställe. – A.D. [= Armen-Distrikt] 5.
Die Oelmühle kommt schon 1633 vor, und damals entstanden auch wohl einige Häuser in der Nähe. Die Mühle selbst wurde am 23. August 1686 von den Hamburger Dragonern abgebrannt, weil das Gebäude der Bastion Joachimus im Wege ag und die Sternschanze verdeckte, so daß die von den Dänen gegen die Stadt aufgeworfenen Batterien nicht bestrichen werden konnten. (S. kurze und ausführl. Relation, was sich während der Berennung der Stadt Hamburg zugetragen. 1686. S.7.)
1713 legte man hier ein Quarantainehaus für die der Pest Verdächtigen an. Hier befindet sich eine Spritze."

Bei der genannten Quelle handelt es sich um die: "Kurtze und ausführliche Relation, was sich in waehrend der Berennung der Stadt Hamburg in und ausser derselben zwischen Ihr. Koenigl. Maj. von Dennemarck und obgedachter Stadt von Tage zu Tage begeben und remarquables zugetragen ... : Worbey das Kupffer von der Stern-Schantze Aprochen und Trencheen." 1676 [i.e. 1686].
Der Hinweis auf die Zerstörungen auf dem Hamburger Berg und die "Quarantaine-Anstalt" knüpft offenbar an J.L. von HEß an. Er berichtet 1811 leicht abweichend in seiner Topographie: "1712 war bei der Oelmühle eine Quarantaine-Anstalt." (Heß, Jonas Ludwig von: Hamburg topographisch, historisch und politisch beschrieben. Zweite Auflage, umgearbeitet und vermehrt. Dritter Teil. Hamburg, 1811: S. 40.).
Zuvor heißt es bereits:
"Die Dänischen Truppen besetzten am 10ten August [1686] den Hamburgerberg, ...
Die Oelmühle, de Grindelhof, die Thranbrennereien, wurden während dem 22sten und 24sten August von der Stadt aus, als der Verteidigung derselben hinderlich, in Brand geschossen."
(a.a.O., S. 36)
In seinem Werk über "Die Entwicklung der Hamburgischen Hospitäler seit Gründung der Stadt bis 1800 aus ärztlicher Sicht" (Hamburg, 1977) bestätigt der Verfasser Dieter BOEDECKER im Kapitel über den "Pesthof":
"Ende des Jahres 1712 wurde außerdem von Staats wegen ein Pestlazarett und Quarantänehaus in der Nähe des Heiligen Geistfeldes [sic!] neu errichtet (…). In einem ärztlichen Wochenbericht an den Stadtphysikus Dr. Biester werden diese Pesthäuser erstmalig am 7. Januar 1713 erwähnt (…). Es wird hinzugefügt, daß sich das Quarantänehaus in der Nähe der Ölmühle befinde.
Am 7. Januar 1713 befinden sich 31 'schadhafte Personen' im Lazarett, deren Befinden sich täglich besserte, wie es in dem Bericht heißt (…)."
(S.266/7)
Die gesonderte Anlage war offenbar erforderlich, da der eigentliche "Pesthof" – und spätere "Krankenhof" – zu dieser Zeit gar nicht mehr alle Erkrankten aufnehmen konnte, wie noch während der Pestepidemie der Jahre 1627/28, da er bereits anderweitig belegt war und nicht geräumt werden konnte (siehe: BOEDECKER, 1977: 261).
Die "Spritze", d.h. ein Spritzenhaus der Feuerwehr, wird nach von Melhop (1895: S. 259) im Jahre 1891 im Zuge der Erweiterung des Schlachthofs bis zum Neuen Kamp abgebrochen. Das Gebäude war nach längerer Vorplanung in den Jahren 1858 / 59 westlich des heutigen Ölmühlenplatzes errichtet worden und wurde am 19. Februar 1859 behördlich abgenommen. (Der Antrag des St. Paulianer Krämers, d.h. Kaufmanns, Matthias Mahlandt ist zusammen mit einem Plan des Grundstücks und des Spritzenhauses sowie dem Gebührenbescheid über 7 Schilling im Bestand 411-2 – Patronat St. Pauli – als Aktenstück II D 8917 im Hamburgischen Staatsarchiv erhalten.)

siehe auch: Kamp, am neuen

 

Ölmühlenplatz
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Inoffizielle Bezeichnung für den Quartierspark am westlichen Ende der Marktstraße, der außerdem von Ölmühlenstraße und Marktweg eingefasst wird. Dieser Platz wurde – nach einigen Auseinandersetzungen um seine Nutzung – in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre anstelle eines vorher dort Jahrzehnte lang vorhandenen Schotter-Parkplatzes angelegt und ist inzwischen zu einem kommunikativen Zentrum des Karolinenviertels geworden.
Bis zu den Kriegszerstörungen durch die Bombardierungen der Jahre 1943/44, bei denen hier – in der Nähe des riesigen Flak-Turms an der Feldstraße – mehrere sog. "Wohnblock-Knacker" (engl. "blockbuster") einschlugen, war der Straßenblock sehr eng mit Wohn- und Gewerbebauten bebaut. Da seit Beginn der 1950er Jahre mehrere Jahrzehnte lang Unsicherheit über das Schicksal des Karolinenviertels (Totalabbruch oder Sanierung) herrschte, entschied man sich anläßlich der Internationalen Gartenbauausstellung 1963 (IGA '63), den Platz "provisorisch" als Stellplatz zu nutzen. Dieses Provisorium hatte dann – wie viele andere im Karolinenviertel – über 30 Jahre lang Bestand! Erst Mitte der 1990er Jahre wurde auch endgültig begonnen, einige Baulücken in der Blockrandbebauung der umgebenden Häuserblöcke zu schließen, so dass diese inzwischen mehrere beachtenswerte, aber auch umstrittene Beispiele modernen Wohnungsbaus aufweist, von denen zwei von Baugemeinschaften errichtet wurden.
Die Bemühungen zur Anlage des begrünten Platzes konkretisierten sich, nachdem eine größere Gruppe von BewohnerInnen des Karolinenviertels ("Wohnprojekte-Plenum Karoviertel") die bisherige Schotterfläche des Parkplatzes anlässlich eines Stadtteilfestes im Frühjahr 1994 kurzerhand absperrten und zu bepflanzen begann. Diese Gruppe von AnwohnerInnen hatte bereits längere Zeit eine Grünfläche und Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene im dicht bebauten Karolinenviertel gefordert. Sie beabsichtigten ursprünglich auch, einen "bunten Kulturtreffpunkt – so die "TAZ Hamburg" am 10. Mai 1994 – mit einer kleinen Veranstaltungsbühne zu errichten, hatten jedoch zunächst mit einer Räumungsverfügung des Bezirksamtes Mitte zu kämpfen. Vor dem Hintergrund der zu diesem Zeitpunkt noch recht frischen Erinnerungen an die Konflikte um die Sanierung des Quartiers in den 1980er Jahren wurde diese allerdings nicht durchgesetzt. Politik und Verwaltung lenkten ein und erarbeiteten zusammen mit den Bewohnern, dem Freiraumplanungs-Büro EGL und der Stadtentwicklungsgesellschaft (STEG) ein gemeinsames Konzept zur Anlage eines Parks. Dieses Konzept zur wurde erfolgreich umgesetzt und der Park ist inzwischen zu einem kommunikativen Zentrum des Karolinenviertels geworden.

 

Oldenhavers Hof
Dieser vermutlich mit Buden bebaute Hof verband um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert die Straßen "Juden Thor" und "Trommelstraße" miteinander, wie eine Karte Altonas aus dem Jahre 1802 belegt. Er verlief durch das Gebiet östlich der damaligen "Bachstraße" (heute: nördlicher Abschnitt des Pepermölenbeks).
In dem Werk von NEDDERMEYER, "Topographie der Freien und Hanse-Stadt Hamburg" (1832) findet sich in dem Kapitel "Die Gassen der Vorstadt Hamburgerberg." zu der Straße: "B e c k , am, oder hinter dem." der Hinweis:
"Vor der Demolirung ein Durchgang von der 2ten Einfahrt nach Oldenhavers oder Falkenhof, am Scheidegraben vor Altona. Er bestand aus 3 Buden und 6 Sähle [sic!]."
Da dieser Hof in der Topographie des Jahres 1832 nicht mehr auftaucht, dürfte er nach seiner Zerstörung anlässlich der Niederbrennung der Vorstadt Hamburger Berg (im Winter 1813/14) nicht wieder aufgebaut worden sein.

 

Otzenstraße
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BECKERSHAUS: (St. Pauli, Altona-Altstadt), 1948, nach Prof. Johannes Otzen (1839-1911), Architekt, Professor an der Technischen Hochschule Berlin, Präsident der Akademie der Künste, baute in Altona 1873 die Johanniskirche, 1883 die Petrikirche, 1895 die Friedenskirche und entwarf die Gertrudenkirche in Hohenfelde und die Christuskirche in Eimsbüttel.
HANKE: (1948) Johannes Otzen (1839-1911), Kirchenarchitekt, baute viele Hamburger Gotteshäuser. Bis 1948: Paulstraße.
Ergänzende Informationen zur Friedenskirche sind im "Architekturführer Hamburg" (1995) von R. LANGE zu finden, in dem es heißt:
"Evangelisch-lutherische Friedenskirche, Otzenstaße. 19, St. Pauli. Architekt: Johannes Otzen. 1893-96; Zerstörung 1943; Wiederaufbau 1953. – Der Friedenskirche, vor der Reform der Verwaltungsgrenzen 1949 zu den gründerzeitlichen Stadterweiterungsgebieten von Altona gehörend, stellt ein weiteres typisches Beispiel für den Einfluß der 'Hannoverschen Schule' auf den Sakralbau im Hamburger Raum dar. Wie schon zehn Jahre zuvor St. Gertrud in Hohenfelde, ebenfalls von Otzen (…), als Wandpfeilerkirche errichtet, wenn auch mit kürzerem Langhaus und stärker zentralisierender Tendenz, geriet der Altonaer Bau aus Kostengründen doch weitaus weniger malerisch im Außenbau. Auch die ursprünglich maßwerkartig gefüllten, heute jedoch bis auf schmale Lanzetten vermauerten Öffnungen der Lang- und Querhausfenster verleihen der Kirche ein schwerfälliges Erscheinungsbild." (siehe: Lange, 1995: S. 96, "C19")
Auch das Denkmalschutzamt veröffentlichte auf den Webseiten der Stadt Hamburg eine etwas ausführlichere Darstellung der Friedenskirche und ihrer Baugeschichte. Es heißt dort zur "Friedenskirche in St. Pauli", Otzenstraße 19:
"Der berühmte Kirchen-Architekt Johannes Otzen wurde 1890 für die Planung der Friedenskirche beauftragt. Der dafür ausgesuchte Platz lag damals noch in der Stadt Altona, angrenzend zur Hamburger Vorstadt St Pauli. Ein Brunnen erinnert heute an die damalige Nutzung als Feldbrunnengelände: Hamburger Bürger hatten seit dem 15. Jahrhundert das Recht, ihr Wasser von diesem quellen- und wasserreichen Gebiet in die Hamburger Altstadt zu leiten.
Der Kirchenbau gehörte nicht zwingend zu den stadtplanerischen Aufgaben. Kirchen gehörten jedoch ebenso zur Infrastruktur wie z. B. Schulen. Den kirchlichen Institutionen wurden im Kaiserreich von der Obrigkeit zudem durchaus Aufgaben der gesellschaftlichen Befriedung, Disziplinierung und Versorgung zugewiesen. So unterstützte der Staat den Bau von neuen Gemeindekirchen, indem er einen geeigneten Platz zuwies und sich finanziell am Bau beteiligte. Im Fall der Friedenskirche handelte es sich um ein größeres kaiserliches Geldgeschenk.
Wirkungsvoll steht die Kirche auf dem Platz, an dem sternförmig fünf Straßen abgehen. Wie ein Solitär in das damalige Neubaugebiet gesetzt, erhielt der Bau seine Bedeutung als städtebauliches Zentrum in dem wilhelminischen Quartier. Dank seines charakteristischen Turms wirkt der Bau an der Silhouette St. Paulis und Altonas mit und prägt weiträumig das Stadtbild. Der neoromanische Backsteinbau repräsentiert dabei – wie zahlreiche protestantische Sakralbauten jener Zeit im Norddeutschen Raum – den Stil der Hannoverschen Bauschule des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
1943 erlitt der Kirchenbau beträchtliche Zerstörungen. Er wurde in den frühen 50er Jahren deutlich vereinfacht wieder hergestellt. In den 1990ern wurde die Kirche erneut umgestaltet. Bis auf wenige inszenierte Reste der Gliederung gingen die Architektur- und Ausstattungselemente sowie der Grundriss der Kirche verloren. Die Außenansicht wurde bei der Wiederherstellung jedoch weitgehend bewahrt.
Heute darf besonders der als Kreuzbau mit ausgeprägtem Westturm gekennzeichnete Außenbau als typischer Vertreter der neogotischen Sakralarchitektur gelten. Aus zahlreichen unterschiedlichen Bauteilen – An- und Zwischenbauten, Türmen und Türmchen – zusammengefügt, sowie mit einer ausgeprägten Vielfalt an Dachformen – Kreuzdach, Pultdach, Kegeldächer, Pyramidendächer – ausgestattet, gilt der Kirchbau als ein spätes Beispiel einer Wandpfeilerkirche mit Querarmen.
Das Kirchengebäude stellt daher noch immer, wie zur Bauzeit intendiert, das historisch geprägte städtebauliche Zentrum und eine weit sichtbare Dominante dar.“

Die aus finanziellen Gründen erforderlichen organisatorischen Reformen in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche führten im Jahr 2007 dazu, dass die Gemeinde der Friedenskirche mit derjenigen der St. Johanniskirche (Altona) und der Christopherusgemeinde zu einer neuen Verbundgemeinde mit dem prosaischen Name "Altona-Ost" zusammengeschlossen wurde.

 

Anmerkungen

[1] siehe: Horst Beckershaus, Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. (Hamburg: Kabel-Verlag / Hamburger Abendblatt, 1997)

[2] siehe: Christian Hanke, Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte. (Hamburg: Medien-Verlag Schubert, 1997)

[3] siehe: [Joachim, E.:] Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg. Sonderdruck aus dem 5. Sonderheft der Statistischen Mitteilungen über den hamburgischen Staat: Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebietes nach dem Stande von Anfang Oktober 1925. Hamburg, 1925 (Druck von Lütcke & Wullff).
(Erstmalig: "Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg." = Statistische Mitteilungen über den Hamburgischen Staat. Teil II, S. 51-84. Hamburg, 1925.)

[4] siehe: Reinhold Pabel, Alte Hamburger Straßennamen. (Bremen: Edition Temmen, 2001)

 

Weitere Literatur

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Rita Bake: "Wer steckt dahinter? Nach Frauen benannte Straßen, Plätze und Brücken in Hamburg." Hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung (Hamburg, 3. Aufl./2003, 4. akt. u. erw. Aufl./2005)

Maria Dorothea Beck: "Vom Schulterblatt zum Pilatuspool. Zur Deutung und Bedeutung Hamburger Straßennamen." In: Neues Hamburg, VIII (1953), S. 72-74; 109-112.

Otto Behrend: "Einiges über Hamburgs alte Straßennamen." In: Niedersachsen, 7 (1901-02), S. 204-205.

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H. Sköllin (Hrsg.): "Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebiets nach dem Stande von Anfang Oktober 1925." = Statistische Mitteilungen über den hamburgischen Staat. Sonderheft 5, Teil 1: S. 1-50. (Hamburg, 1925)

Statistik des Hamburgischen Staats. Zusammengestellt vom statistischen Bureau der Deputation für directe Steuern. Heft I: Ergebnisse der Volkszählung vom 3ten December 1866. Stand der Bevölkerung. (Hamburg, 1867)

Statistik des Hamburgischen Staats. Zusammengestellt vom statistischen Bureau der Deputation für directe Steuern. Heft II: Ergebnisse der Volkszählung vom 3ten December 1867. Bevölkerung- und Wohnverhältnisse. (Mit beigehefteter Karte: »Plan von Hamburg«.) Statistik der Unterrichtsanstalten von 1869. (Hamburg, 1869)

Statistisches Amt (Hrsg.): Straßen- und Ortsverzeichnis. Einteilung des hamburgischen Staatsgebietes für verschiedene Verwaltungszwecke. (Hamburg, 1914 ff.) )

Statistisches Bureau der Steuer-Deputation: Die Stadt Hamburg, die Vororte, Gemeinden, Ortschaften und selbständig benannten Gebietstheile des Hamburgischen Staats. Topographisch und historisch dargestellt vom Statistischen Bureau der Steuer-Deputation. (Hamburg, 1875)

Statistisches Handbuch des Hamburgischen Staates: (1) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 1. Ausgabe. Hamburg: Meissner, 1874. (2) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 2. Ausgabe. Hamburg: Meissner, 1880. (3) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 3. Ausgabe. Hamburg: Meissner, 1885. (4) Statistisches Handbuch für den Hamburgischen Staat; 4. Ausgabe. Hrsg. Von dem Statistischen Bureau der Steuer-Deputation. Hamburg: Meissner, 1891.

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: "Straßen- und Gebietsverzeichnis der Freien und Hansestadt Hamburg 2008" (Stand: 23. Mai 2008). (Hamburg, 2008)

M.G. Steltzner, "Versuch einer zuverläßigen Nachricht von dem kirchlichen und politischen Zustand der Stadt Hamburg zu den älteren Zeiten, nehmlich von Carolo Magno biß auf die Zeit Friedrichs III."; 6 Bände. (Hamburg, 1731-39)

E. Tiling: "Versuch eines bremisch-niedersächsischen Wörterbuchs", 5 Bände. (Bremen, 1767-71; mit Nachtragsband, 1869)

"Verzeichnis der erkannten Denkmäler nach §7a Hamburgisches Denkmalschutzgesetz vom 3. Dezember 1973 (HmbGVBl. S. 466), zuletzt geändert am 4. April 2006 (HmbGVBl. S. 143)", Stand: 25. Juni 2007. (Hamburg, 2007)

"Verzeichnis der im Gesamtgebiet der Hansestadt Hamburg vorhanden Straßen nach dem Stande vom 1. Juli 1938." (Nur für den innerdienstlichen Gebrauch des Statistischen Amts.) Mit Verzeichnis der Stadtteile, Gemeinden und Gemeindeteile zur Zeit der Schaffung der Einheitsgemeinde (Hamburg, [ca.] 1938).

Voigt, J.[ohann] W.[ilhelm]: "Zum zweihundert-jährigen Jubileum der Hamburgischen Vorstadt St. Pauli." In: Hamburger Bürgerzeitung, Nr. 27 (26. März), Nr. 40 (2. April), Nr. 43 (9. April), 1882.

"Wegweiser durch Hamburg. Oder Nachweisung aller Gassen, Märkte, Plätze, Kirchen, Stadtgebäude etc. und anderer Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie solche nach dem besonders dazu eingerichteten Grundrisse dieser Stadt bequem aufzusuchen sind. Ein Anhang zu den Hamburgischen Denkwürdigkeiten." (Hamburg, 3. berichtigte Aufl./1803)

E.[rnst] H.[einrich] Wichmann: "Der Hamburger Berg, historisch-topographisch dargestellt." (Hamburg, 1879)

Würzer, Heinrich: "Charakteristisch-topographische Fragmente über die Stadt Altona und deren Straßen und Pläzze von einem Reisenden." Mit einem Nachwort von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1996)

Würzer, Heinrich: "Ein Spazziergänger in Altona." Mit einem Nachwort; hrsg. von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1997)

Christian Ziegra: "Sammlung von Urkunden, theol. jurist. Decreten etc. als eine Grundlage zur Hamburger Kirchenhistorie neuerer Zeiten", 4 Bände. (Hamburg, 1764-70)

Christian Ziegra: "Beyträge zur politischen hamburgischen Historie." (Hamburg, 1766)