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Einleitung | Anmerkungen | Literatur

Register mit Erläuterungen und Mitteilungen über Veränderungen (z.B. verschwundene oder umbenannte Straßen)

 

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Große Freiheit
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BECKERSHAUS: (St. Pauli), nach 1600, die jetzigen Besitzer der dort gelegenen Etablissements müssen diesen Straßennamen falsch verstanden haben, denn gemeint war die Sache einmal anders: Nach 1600 wurde in Altona die sogenannte "Freiheit" geschaffen. Das bedeutete, daß in diesem Bezirk zuziehende Handwerker gegen eine jährliche Gebühr (Gewerbesteuer?) ihr Gewerbe unabhängig von den Zünften ausüben konnten. Am Rande der Reeperbahn, dem "Amüsierviertel", konnte es nicht ausbleiben, daß der Name "Große Freiheit" immer mehr einer Fehlinterpretation zum Opfer fiel.
Berühmt über Hamburgs Grenzen hinaus wurde die Straße durch den Film mit Hans Albers "Große Freiheit Nr. 7"; die in diesem Film noch gezeigte Hafenromantik und Sentimentalität ist inzwischen brutalem Kommerz gewichen.
Einen vorläufig letzten kulturellen Schub erhielt diese Straße 1961 durch einen Auftritt der "Beatles".
HANKE: Freiheit herrscht hier seit 1611/12. Damals wurde der Bezirk "Freiheit" eingerichtet, der zu dieser Zeit zu Altona gehörte. Handwerker konnten gegen eine jährliche Abgabe unabhängig von der Zugehörigkeit zu den Zünften ihrem Gewerbe nachgehen. Religiöse Minderheiten wurden hier ebenfalls nicht behelligt. Gleiches galt für die benachbarte Kleine Freiheit, die heute die Grenze zwischen Altona und St. Pauli bildet. In jüngster Zeit dominieren in der "Großen Freiheit" freizügige Damen und musikalische Highlights. Hier befand sich der legendäre "Star-Club", in dem die Beatles ihre schwindelerregende Karriere starteten. Heute wird in dem Konzertsaal "Große Freiheit" gute Musik gemacht.
Oliver KORN schreibt 1998 unter dem Stichwort Große Freiheit im "Hamburg-Lexikon" (KOPITZSCH / TILGNER, 1998: 188): "Große Freiheit und die 1688 so benannte Straße Kleine Freiheit erinnern mit ihren Namen an den 1611/12 auf Anweisung des Landesherrn, des Grafen Ernst von Schauenburg, geometrisch errichteten Freibezirk in Altona, in dem die unbedingte Gewerbe- und Religionsfreiheit galt. Die »Freiheit« bildete den Kern eines merkantilistischen Konzepts der Wirtschaftsförderung, das qualifizierte Handwerker – vorzugsweise Glaubensflüchtlinge – anziehen sollte. Erst 1636 wurde dieser Zustand rechtlich bestätigt und geographisch präzisiert. Die Freistatt war die erste ihrer Art in Nordeuropa und wurde in wirtschaftlicher, religiöser und städtebaulicher Hinsicht Vorbild späterer Städtegründungen, so z.B. für Glückstadt (1616) und Friedrichstadt (1619). Erst 1664, mit Erhebung des – nach dem Ableben des letzten »Schauenburgers« (1640) – mittlerweile dänischen Orts zur Stadt, wurden die Privilegien auf ganz Altona ausgedehnt. Von den verschiedenen nicht-lutherischen Kirchen steht heute nur noch die 1718-1723/29 erbaute katholische Kirche St. Joseph.
Im Zuge der Bezirksreform von 1949 [die an dieser Stelle an die an die Regelungen des nationalsozialistischen Groß-Hamburg-Gesetz (1937/38) anknüpft] wurde das schwer zerbombte Gebiet neu gegliedert und die Große Freiheit dem »Alt-Hamburger« Stadtteil St. Pauli zugeschlagen; die alte Stadtgrenze entlang dem Nobistor ist nur noch stellenweise erkennbar.
Überregionale Bedeutung erreichte die Große Freiheit zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach der Wandlung von der Arbeiterwohnstraße zum Amüsierviertel, wie sie sich z.B. in dem 1944 von Helmut Käutner in Szene gesetzten Film »Große Freiheit Nr. 7« präsentierte. Der Film, in dem Hans Albers als singender Seemann mit Liedern wie »Auf der Reeperbahn nachts um halb eins« und »La Paloma« im »Hippodrom« auf der Großen Freiheit brillierte, wurde erst nach der Entschärfung des Titels durch den Zusatz »Nr. 7« von den NS-Machthabern und auch nur im von Deutschland besetzten Ausland zur Aufführung freigegeben. Für neue Berühmtheit sorgte in den 1960er Jahren der »Star-Club«; heute wird mit dem Straßennamen vor allem »erotische Unterhaltung« verbunden."

Diese Entwicklung schildert Günter Zint in seinem Buch "Große Freiheit 39: vom Beat zum Bums. Vom 'Star-Club' zum 'Salambo'" (München: Heyne, 1987).
Nachzutragen ist auch, dass die öffentliche Erstaufführung des Films »Große Freiheit Nr. 7« in Deutschland erst am 6. September 1945 erfolgte. Bemerkenswert ist jedoch vor allem, dass der Film keineswegs in Hamburg, sondern in den Kulissen der Filmstudios von Potsdam-Babelsberg und ab 1943 in den Prager Barrandov-Studios entstand, wo ein "überaus künstliches, mit Kiezatmosphäre gezuckertes Seemannsmärchen" entstand (siehe: RECLAM Filmklassiker, Bd. 1, 1913-1946: S. 487-90. Stuttgart, 1995). Lediglich eine Barkassenfahrt durch den Hafen wurde in Hamburg aufgenommen. Dazu wurden sogar die dort liegenden Kriegsschiffe mit Tarnnetzen bedeckt, um alle Hinweise auf den Krieg zu tilgen. Die Uraufführung des Films fand am 15. Dezember 1944 ebenfalls In Prag statt. Die Vorführung einer für das Deutsche Reich vorgesehenen geschnittenen Fassung wurde im März 1945 vom "Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda" Joseph Goebbels untersagt.
Die wichtige Rolle der Glaubens- und Gewerbefreiheit nahe der Hamburger Grenze – der Grenzgang verläuft unmittelbar hinter den Grundstücken an der Großen Freiheit – wird längst auch in offiziellen Publkationen anerkannt. So heißt es in der von der Freien und Hansestadt Hamburg herausgegebenen Broschüre "Fremde bauen eine Stadt" u.a.:
"1660 – Die Katholiken schätzen die Große Freiheit: Hamburgs Lutheraner sind stur und wollen den Katholiken nicht erlauben, in der Stadt Gottesdienste abzuhalten. In Altona ist man toleranter; hier können in Privathäusern Gottesdienste abgehalten werden. Nun haben die Katholoken ein Wohnhaus an der Großen Freiheit am Rande Altonas erworben und bauen es in eine Kapelle um. Die Katholiken aus Altona und Hamburg finden hier eine Gottesdienststätte. Als die Kapelle 1713 abbrennt, wird an gleicher Stelle nach Plänen des österreichischen Architekten Melchior Tatz die St. Josephs-Kirche erbaut, bis in die Gegenwart eine der wichtigsten katholischen Kirchen in Hamburg." (Kürschner-Pelkmann, Frank: Fremde bauen eine Stadt. Hrsg. v. Ausländerbauftragten der FHH. Hamburg, o.J. [c. 1993]: S. 10.)
Weitere Einzelheiten zur Atmospäre rund um die "Röm.-kath. Barockkirche St. Joseph" finden sich im aktuellen "Architekturführer Hamburg" von Dirk Meyhöfer, der als Baujahr 1723 angibt und fortfährt:
"Welcher 'Arme Sünder' erwartet ausgerechnet auf der Großen Freiheit eine Kirche und dann noch eine, wie sie in italienischen Kleinstädten zu finden ist. Der Name 'Große Freiheit' war ursprünglich programmatisch gemeint, weil hier am Rande der dänischen Stadt Altona den Minderheiten soziale und religiöse Freiheiten gelassen wurden. Vielleicht ist so der zügellose Barock in einer protestantischen Stadt zu erklären, der auch noch am Haus Große Freiheit 75 zu erahnen ist. Das römisch-katholische Kirchlein mit seiner konkaven Fassade ist nach starken Kriegszerstörungen inzwischen auch innen wieder hergestellt. In Fällen in denen die Originalbestandteile nur noch einen verschwindenden Anteil stellen, fragen die Denkmalschützer allerdings immer nach der Legitimation. Die heißt hier Überraschung und Minderheitenschutz für einen Baustil, der sonst in Hamburg nicht zu finden ist. Sowohl die Intimität im Innern mit runder Apsis wie auch des vorgelagerten Hofes außen mit zwei flankierenden Häusern (eines ist das Pfarrhaus von 1717, welches rekonstruiert wurde) zeugen vom menschlichen Maßstab einer Geborgenheit, die man meist eher im Süden sucht und findet – hier aber mitten auf St. Pauli." (siehe: Meyhöfer, 2006: S. 22 – Nr. 17)
Einen guten Überblick über die Entstehung der Großen und der Kleinen Freiheit gibt Elke GROENEWOLD in der Broschüre "Von der Wohnung zur Werft – Arbeiterquartier St. Pauli" in der Reihe "Historische Stadtrundgänge" des Museums der Arbeit (Hamburg, 1992: S. 12-15).
Ein besonders charakteristisches Gebäude im nördlichen Abschnitt der Straße ist die letzte traditionelle Fischräucherei Hamburgs, deren 42 Meter hoher Schornstein den Straßenblock nördlich der Simon-von-Utrecht-Straße überragt. Das Gebäude wurde wahrscheinlich zwischen 1880 und 1890 als Räucherei und Fischkonservenfabrik errichtet. Inzwischen wird es u.a. von der St. Pauli-Druckerei und dem Restaurant "Weite Welt" genutzt. Auf dem nördlich anschließenden Grundstück befindet sich eine der wenigen noch erhaltenen eingeschossigen Budenreihen Hamburgs. Im Stadtrundgang durch "Das Terrassen-Quartier" berichtet das Rundgangsbuch "Kiek mol" zu diesen Relikten historischer Bebauung:
"Obwohl erst um 1850 erbaut, handelt es sich hier noch um ein Zeugnis der vorindustriellen Wohnhofes. Es verdankt seine Entwicklung den tiefen Hamburger Kaufmannsgrundstücken zwischen Straße und Fleet. Hier lässt sich zeigen, warum sich gerade in Hamburg (und Umgebung) die Terrassen zur typischen Hinterhofbebauung entwickeln konnten. Dazu »Hamburg und seine Bauten«:
»Tiefe Grundstücke, welche an ihrer Rückseite nicht durch ein Fleet begrenzt wurden, … wurden schon vor Jahrhunderten mit sog. 'kleinen Wohnungen' … bebaut. Ursprünglich waren diese Gebäude 'Buden', niedrige, nur Erd- und Dachgeschoß enthaltende Häuschen, und nur für eine Familie bestimmt. Später erhielten Sie ein Obergeschoss, den 'Sahl', welcher durch eine unmittelbar und ohne Verbindung mit der, zum Unterhause gewordenen, Bude nach oben führende Treppe, die 'Sahltreppe', zugänglich gemacht wurde. Setzte sich alsdann Sahl auf Sahl, so entstand ein Haus, welches sich von dem jetzigen Etagenhaus eigentlich nur durch den besonderen Aufgang zu den Wohnungen in den Obergeschossen unterscheidet.«
[Hamburg und seine Bauten, 1890]" (Kiek Mol, 1993: S. 285)
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich das ehemalige Pastorat und Küsterhaus der Mennonitischen Gemeinde, das in den 1980er Jahren von einer Projektgruppe saniert und auf diese Weise als Baudenkmal erhalten wurde. (Siehe: Looft, Horst / Stabenow, Birgit: Mennonitisches Pfarrhaus Große Freiheit 75, Hamburg-St. Pauli. Voruntersuchung zur Modernisierung und Instandsetzung: Bauuntersuchung – Instandsetzungskonzept. Durchgeführt im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg. Teil 1: Bestand, Bauschäden, Maßnahmen, Kostenschätzung / Mitarb.: Rudi Tussing; Teil 2: Geschichtliche Entwicklung, Rekonstruktion / Mitarb.: Regina Kautz. Gehlensiel: Freie Planungsgruppe Berlin, 1986.)
Das dazugehörige Gebäude der Mennonitenkirche wurde 1943 in den Flächenbombardements des 2. Weltkriegs zerstört, diente zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr kirchlichen Zwecken. Die – seit 1601 im dänischen Altona zugelassene – Mennonitengemeinde war bereits 1915 in eine neue Kirche in Altona-Nord umgezogen und hatte ihre früheren Gebäude im "Amüsierviertel" an der Großen Freiheit der Stadt Altona überlassen. Die nach der Zerstörung des hölzernen Vorgängerbaus im „Schwedenbrand“ (1713) im Jahre 1717 erstmals in Stein errichtete alte Kirche diente 1917/18 als Kriegsküche zur Versorgung der im 1. Weltkrieg hungernden Bevölkerung und anschließend der Altonaer Stadtmission, nachdem die Stadt Altona das Nutzungsrecht durch einen Geländetausch von der Gemeinde erworben hatte.
Ausgelöst durch die beabsichtigte Bebauung eines Teils des ehemaligen Schulgeländes der Pestalozzi-Schule wurden im Jahr 2012 archäologische Untersuchungen am Standort der früheren Mennoniten-Kirche durchgeführt, die bedeutende bauliche Reste, vor allem der Fundamente der nach Osten gerichteten Straßenfront und der Apsis zutage förderten. Leider erwies sich eine Erhaltung (und künftige öffentliche Präsentation) der Kirchenfundamente vor Ort nicht als realisierbar.
Neben dem Pastorat und dem Küsterhaus sind zwei frühere Schulgebäude der "Mädchenvolksschule" aus dem Jahre 1907 erhalten. Diese Gebäude (Hauser Nr. 63 und 65) gehörten zur Pestalozzi-Grundschule in der Kleinen Freiheit, die bis zu ihrer im Jahr 2005 beschlossenen Schließung einen Großteil des Blockinnenbereichs zwischen Großer und Kleiner Freiheit einnahm. Das etwas zurückgesetzte Klassentraktgebäude in der Großen Freiheit 63 wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt und beim Wiederaufbau nicht originalgetreu rekonstruiert. Der direkt an der Straße gelegene Schulbau Große Freiheit 65 dokumentiert hingegen noch den öffentlichen Schulbau des beginnenden 20. Jahrhunderts im Stil der Neorenaissance-Architektur, versehen mit Putzfassaden und verziert mit Jugendstilelementen.
Das ehemalige Schulgelände soll in den nächsten Jahren zu einem Wohnquartier mit familienfreundlichen Wohnungen umgestaltet werden. Die denkmalwürdigen Schulgebäude – darunter auch das Ende der 1920er Jahre nach Plänen Gustav Oelsners errichtete neue Hauptgebäude – werden in diesem Zusammenhang erhalten und (teilweise) zu Wohnungen umgebaut.

siehe auch: Grenzgang

 

Anmerkungen

[1] siehe: Horst Beckershaus, Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. (Hamburg: Kabel-Verlag / Hamburger Abendblatt, 1997)

[2] siehe: Christian Hanke, Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte. (Hamburg: Medien-Verlag Schubert, 1997)

[3] siehe: [Joachim, E.:] Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg. Sonderdruck aus dem 5. Sonderheft der Statistischen Mitteilungen über den hamburgischen Staat: Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebietes nach dem Stande von Anfang Oktober 1925. Hamburg, 1925 (Druck von Lütcke & Wullff).
(Erstmalig: "Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg." = Statistische Mitteilungen über den Hamburgischen Staat. Teil II, S. 51-84. Hamburg, 1925.)

[4] siehe: Reinhold Pabel, Alte Hamburger Straßennamen. (Bremen: Edition Temmen, 2001)

 

Weitere Literatur

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"Verzeichnis der erkannten Denkmäler nach §7a Hamburgisches Denkmalschutzgesetz vom 3. Dezember 1973 (HmbGVBl. S. 466), zuletzt geändert am 4. April 2006 (HmbGVBl. S. 143)", Stand: 25. Juni 2007. (Hamburg, 2007)

"Verzeichnis der im Gesamtgebiet der Hansestadt Hamburg vorhanden Straßen nach dem Stande vom 1. Juli 1938." (Nur für den innerdienstlichen Gebrauch des Statistischen Amts.) Mit Verzeichnis der Stadtteile, Gemeinden und Gemeindeteile zur Zeit der Schaffung der Einheitsgemeinde (Hamburg, [ca.] 1938).

Voigt, J.[ohann] W.[ilhelm]: "Zum zweihundert-jährigen Jubileum der Hamburgischen Vorstadt St. Pauli." In: Hamburger Bürgerzeitung, Nr. 27 (26. März), Nr. 40 (2. April), Nr. 43 (9. April), 1882.

"Wegweiser durch Hamburg. Oder Nachweisung aller Gassen, Märkte, Plätze, Kirchen, Stadtgebäude etc. und anderer Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie solche nach dem besonders dazu eingerichteten Grundrisse dieser Stadt bequem aufzusuchen sind. Ein Anhang zu den Hamburgischen Denkwürdigkeiten." (Hamburg, 3. berichtigte Aufl./1803)

E.[rnst] H.[einrich] Wichmann: "Der Hamburger Berg, historisch-topographisch dargestellt." (Hamburg, 1879)

Würzer, Heinrich: "Charakteristisch-topographische Fragmente über die Stadt Altona und deren Straßen und Pläzze von einem Reisenden." Mit einem Nachwort von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1996)

Würzer, Heinrich: "Ein Spazziergänger in Altona." Mit einem Nachwort; hrsg. von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1997)

Christian Ziegra: "Sammlung von Urkunden, theol. jurist. Decreten etc. als eine Grundlage zur Hamburger Kirchenhistorie neuerer Zeiten", 4 Bände. (Hamburg, 1764-70)

Christian Ziegra: "Beyträge zur politischen hamburgischen Historie." (Hamburg, 1766)