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Einleitung | Anmerkungen | Literatur

Register mit Erläuterungen und Mitteilungen über Veränderungen (z.B. verschwundene oder umbenannte Straßen)

 

P

Planten un Blomen
Diese Parkanlage bildet zusammen mit dem Alten Botanischen Garten und den Wallanlagen die größte innerstädtische Parkanlage Hamburgs. Die enzelnen Teile dieser Parklandschaft haben eine wechselvolle Geschichte, die jedoch durchweg mit den barocken Wällen beginnt, die unter Leitung des niederländischen Festungsingenieurs Johan van Valckenborgh von 1616 bis 1625 errichtet wurden.
Diese Wallanlagen blieben bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in Funktion, obwohl ihr Nutzen wegen einer sich schnell weiterentwickelnden Waffentechnik ständig abnahm. Um 1800 sollten sie schließlich zu einer städtischen Parkanlage umgewandelt werden. Diese Entwicklung wurde jedoch durch die napoleonische Besatzung Hamburg (1806-14) unterbrochen, denn wegen der ab 1813 zunehmenden feindlichen Bedrohung wurden alle Stadtbefestigungen wieder hergerichtet und ausgebaut, darunter auch die Wallanlagen und verschiedene Vorbastionen. Erst nach dem endgültigen Abzug der französischen Besatzung erfuhren die Wallanlagen in der anschließenden Wiederaufbauepoche seit den 1820er Jahre verschiedene neue Nutzungen, darunter die Anlage des Alten Botanischen Gartens in der Nähe des Dammtores. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wurden sie ausgebaut, mit Betriebs- und Ausstellungsgebäuden versehen und – nach der Aufhebung der "Kirchhöfe vor dem "Dammthore" – durch einen städtischen Tierpark ergänzt. Dieser war jedoch nicht dauerhaft aus städtischen Mitteln zu unterhalten, so dass 1930 die Umgestaltung des Zoologischen Gartens in einen Volks-, Vogel- und Vergnügungspark begann.
In den Jahren 1934-35 wurde die Parkanlage unter Leitung des Gartenarchitekten Karl Plomin für die "Große Niederdeutsche Gartenschau" völlig neu gestaltet und der Park erhielt den Namen "Planten un Blomen" (niederdeutsch für "Pflanzen und Blumen"). Der "Hamburg Führer" des Jahres 1936 enthält in seiner "4. völlig neubearb. Auflage" eigens einen Abschnitt unter der Überschrift: "Niederdeutsche Gartenschau im Zoo". Dort heißt es:
"Im Herzen der Stadt, nahe dem Dammtorbahnhof, auf dem Gelände des ehemaligen Zoologischen Gartens und der ehemaligen Dammtorfriedhöfe, befindet sich die im Juni 1935 eröffnete Niederdeutsche Gartenschau (Eintritt 0,50 RM, ab 19 Uhr 0,30 RM), die auch für die Zukunft als öffentlicher Park erhalten bleiben wird. Die Gartenschau, betitelt 'Planten un Blomen', bringt jedem Stadtbewohner, der Garten und Pflanzenwelt liebt, in vollkommen neuartiger und großzügiger Weise die Pflanze im Einzelnen und in größeren Zusammenhängen nahe. Den Mittelpunkt des Parkes bildet eine Wasseranlage mit Kaskaden und Uferbepflanzung. Beispiele für verschiedenartige Einzelgärten und Kulturmethoden sind gegeben. Aus der reichhaltigen Darstellung seien erwähnt: Kakteen-, Sommerblumen-, Nelken-, Stauden- und Rosenschauen. Zum Verweilen laden ferner eine große und zwei kleinere Gaststätten ein, worunter das Orchideencafé mit dem Victoria-regia-Becken das besondere Interesse der Liebhaber finden wird. Ein Kinderspielplatz mit Tiergehege vervollständigt diesen neuen Park der Stadt." (a.a.O., S. 80/ 81)
Auch nach dem 2. Weltkrieg veränderten die drei sich anschließenden Internationalen Gartenausstellungen (IGA) der Jahre 1953, 1963 und 1973 das Erscheinungsbild der Anlage erheblich, so dass von der ursprünglichen Gestalt nur noch wenig Relikte erkennbar sind. Hierzu zählt z.B. die von Westen nach Osten verlaufende breite "Wassertreppe".
Zu den gestalterischen Elementen der Umgestaltungen nach dem Zweiten Weltkrieg zählen neben den Wasserläufen auch die Modellierung der ehemaligen Hänge des Wallgrabens zu Terrassen und die Errichtung der Tropenschauhäuser, mit denen die Tradition der Ausstellung tropischer Pflanzen – darunter zahlreicher Kakteen – in den früheren Tiergartengebäuden fortgesetzt wurde.
Im "Architekturführer Hamburg" (1995) von R. LANGE finden sich dazu die folgenden Informationen:
"Pflanzenschauhäuser und Mittelmeerterrassen, Alter Botanischer Garten, Neustadt. Architekten: Bernhard Hermkes und Gerhart Becker. 1962/63. – Die prismatische Form der Gewächshäuser ist aus dem Parallelogramm entwickelt. Das Tragwerk wurde außenliegend angeordnet, um Korrosionsschäden an der punktförmigen Befestigung der Glasflächen zu vermeiden, die aufgrund des z.T. feuchtschwülen Klimas im Innern zu erwarten gewesen wären. Kakteenhaus, Cycadeenhaus, Subtropenhaus und Tropenhaus sind gegeneinander abgeschlossen und haben eigene Klimata. Der Hang zum Wallgraben wurde mit den 'Mittelmeerterrassen' modelliert, so benannt nach den hier ursprünglich ausgesetzten Gewächsen, wobei der Belag und die Stützmauer aus Schiefer der Wärmespeicherung dienen. Heute ist die empfindliche mediterrane Flora jedoch weitgehend durch pflegeleichtere Arten ersetzt." (siehe: Lange, 1995: S. 68/69, "A157")
Die Entfernung der meisten älteren, teilweise kriegsbeschädigten Gebäude mit Ausnahme des ehemaligen Botanischen Instituts der Universität – heute Hauptgebäude der Bucerius Law School, einer juristischen Privathochschule – erfolgte vor der Errichtung des Congress Centrums Hamburg (CCH) und des benachbarten Hotelhochhauses im nördlichen Bereich des Alten Botanischen Gartens. Zu CCH und Hotel findet man im "Architekturführer Hamburg" (1995) von R. LANGE die folgenden Informationen:
"Congress Centrum Hamburg (CCH) und Radisson SAS Hotel, Marseiller Straße, St. Pauli. Architekten: Schramm & Elingius mit Ernst May (Wettbewerb), Schramm & Pempelfort (Realisierung). 1963 W[ettbewerb], Planungsbeginn 1968, 1970-73. – Eine extrem kurze Bauzeit nach einer langen Diskussionsphase über Standort und Gesamtkonzept – zeitweilig stand auch das gründerzeitliche Viertel zwischen Karolinenstraße und Schlachthof für ein kombiniertes Sport- und Kongreßzentrum zur Disposition – kennzeichnet die Planungsgeschichte dieses Bauwerks. Das Hamburger CCH ist keine introvertierte 'Kongressmaschine' wie etwa die Berliner Konkurrenz. Ein flacher 'Breitfuß' verklammert den Kongressbereich und das 105 m hohe Bettenhochhaus des Hotels, das betont punktförmig gestaltet wurde, um die Parkanlagen möglichst wenig anzutasten. Auch ein Teil der Kongreßräume verschwindet deswegen unter einer Erdaufschüttung. Galerien und großzügige Glasflächen öffnen die Foyers nach außen. Dem 'Zeitgeist' geschuldet – wenn auch nicht ohne Reiz – sind das grobkantige Profil der Fassaden und der signifikante Umriß des Hotelgebäudes." (siehe: Lange, 1995: S. 68, "A156")
Einige Jahre nach Erscheinen dieser Beschreibung rückte das Ziel des sparsamen Flächenverbrauchs bei Bauten im größten innerstädtischen Park Hamburgs wieder in den Hintergrund. In der Standortkonkurrenz mit anderen Kongresszentren – u.a. dem Berliner Congress Centrum (BCC) – setzte die Hamburg Messe und Congressgesellschaft (HMC) die Erweiterung des CCH um einen riesigen Saalanbau mit fast 10.000 m² Grundfläche zu Lasten des Parks durch. Auch wenn der erst Mitte der 1990er Jahre neu angelegte Rosengarten vor der erneuten Verlagerung gerettet werden konnte, bedeutete dieser "Flächenfraß" sowohl die Fällung von mehr als 300 Bäumen als auch die Missachtung vorher getroffener Vereinbarungen: Weder wurde die Nutzung der gerade neu errichteten Messehallen als Standort für kongressbegleitende und andere Großveranstaltungen ernsthaft geprüft noch wurde die Zusage eingehalten, das vernichtete Grün durch eine gleichwertige Begrünung des Daches der neuen Veranstaltungshalle zu ersetzen. Stattdessen wurden zwischen den hoch aufragenden, von oben die Hallendecke tragenden Bögen lediglich großflächige Kiesplätze und -wege, die von niedrigen Staudenpflanzungen unterbrochen werden, angelegt.
In der Broschüre "Hamburgs Grün" wird dieser Teil der Parkanlagen trotzdem folgendermaßen beschrieben:
"Hier [im Alten Botanischen Garten] führt ein Wasserlauf mit Wasserfall, entworfen vom bekannten Hamburger Landschaftsarchitekten Karl Plomin für die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) 1963, in den einzigen Teil des Parks, in dem der historische Wassergraben der ehemaligen Befestigungsanlage noch richtig erlebbar ist. Hält man sich auf dem erhöhten Weg, wird der Höhenunterschied zwischen Wall und Graben deutlich. Der Weg über die Johan-van-Valckenburgh-Brücke (benannt nach dem Erbauer der historischen Befestigung Hamburgs) führt in den ausgedehnten Park und bietet einen schönen Blick auf die sonnigen Mittelmeerterrassen und die Tropenschauhäuser, die ebenfalls für die IGA 1963 angelegt wurden. Ihrer gelungenen Konstruktionen wegen stehen sie unter Denkmalschutz … Nach Nordosten schließt sich der Japanische Landschaftsgarten aus dem Jahr 1988 an. …" (siehe: Hamburgs Grün, 2007: S. 16-17)
Ein weiteres japanisches Element ist der Japanische Garten mit Teehaus, Wasserlauf, Sonnenuhr und kunstvollen Steinsetzungen, der 1990 – ebenso wie zuvor der Landschaftsgarten – nach Plänen des japanischen Architekten Yoshikumi Araki angelegt wurde. Im Westen und Nordwesten der Anlage befinden sich der Rosengarten (neu angelegt ab 1993) und der wissenschaftliche Apothekergarten mit zahlreichen Heilkräutern. Sie werden im Süden von den Wasserarkaden begrenzt, die zu den wenigen noch erhaltenen Gestaltungselementen der Gartenschau "Planten un Blomen" von 1935 zählen. Sie nutzen den Höhenunterschied zwischen dem ehemaligen Geesthöhenzug vor den Wällen "auf St. Pauli" und dem Parksee mit der 1973 installierten Wasserlichtorgel.
Östlich des Japanischen Gartens verläuft der Messegang, zu dem man im „Architekturführer Hamburg“ (1995) von R. LANGE die folgende Beschreibung findet:
"Messegang, Planten un Blomen, St. Pauli. Architekten: Planungsgruppe me.di.um Jentz, Popp, Störmer, Wiesner; Mitarbeiterin: Barbara Jentz-Koska. 1987 W[ettbewerb], 1989/90. – Wie ein Lindwurm schlängelt sich das 400 m lange, filigrane Bauwerk aus Stahl, Glas und Holz zwischen dem Parkeingang Jungiusstraße und dem Congress-Centrum. Es soll vorrangig Messebesuchern einen Regenschutz auf dem Weg zu den Kongreßsälen und den ihnen angegliederten Gastronomiebetrieben bieten, bildet dabei aber auch einen signifikanten Abschluß der Parkanlage, die zur gleichen zeit neu gestaltet wurde, nachdem die Internationalen Gartenbauausstellungen 1963 und 1973 aus der einstmals populären Blumenschau 'Planten un Blomen' – Spottname im Volksmund 'Platten und Beton' – eine Beton- und Asphaltwüste gemacht hatten." (siehe: Lange, 1995: S. 68, "A155")
Einen guten Überblick über weitere Entwicklungsschritte der Parkanlagen gibt die Internetseite http://www.plantenunblomen.hamburg.de/, die auch die Grundlage für die folgende Zusammenfassung bildet:
Nach der letzten Internationalen Gartenbauausstellung (IGA '73) erhielt das gesamte Gelände, das aus mehreren unterschiedlich gestalteten Teilbereichen besteht, den Namen "Wallringpark". Es wird seither von der Gartenbauabteilung des Bezirksamts Hamburg-Mitte verwaltet und unterhalten.
Da der Name sich im alltäglichen Sprachgebrauch in Hamburg nicht durchsetzte, tragen seit 1986 auch die Wallanlagen und der Alte Botanische Garten offiziell den Namen "Planten un Blomen". Im Zuge eines langfristig angelegten Rahmenplans für die Gestaltung der gesamten Grünanlage entwickelte sich der Park in mehreren Schritten zügig weiter:
* 1986 wurden die Uferzonen rund um den Parksee renaturiert und der Rückbau vieler Asphaltflächen begann.
* Von 1988 bis 1990 wurden der Japanische Landschaftsgarten und der große Japanische Garten errichtet und das Teehaus konnte in Betrieb genommen werden.
* Ab 1991 wurde der große und weit über die benachbarten Quartiere hinaus sehr beliebte Spielplatz an der St. Petersburger Straße umgestaltet. Gleichzeitig wurde der 1963 gebaute Apothekergarten von seinem früheren Standort an die Tiergartenstraße verlegt.
* 1994 folgte in unmittelbarer Nähe der Rosengarten, der in jüngster Zeit durch die Erweiterungspläne des Congress Centrums Hamburg (CCH) akut gefährdet war.
* Von 1995 bis 1997 wurden der Quellgrund restauriert und der Eingangsbereich am Millerntor umgestaltet.
* Die ebenfalls 1995 begonnene Umgestaltung der Großen Wallanlagen konnte im Jahr 2000 weitgehend abgeschlossen werden.
* Derzeit (2006) wird an den Planungen für die Umgestaltung der Kleinen Wallanlagen gearbeitet.
Der Park, die Tropenhäuser des Alten Botanischen Gartens sowie die benachbarten Mittelmeerterrassen und der Musikpavillon stehen allen Gästen ohne Eintritt zur Verfügung.

siehe auch: Wallanlagen, Große und Kleine

 

Anmerkungen

[1] siehe: Horst Beckershaus, Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. (Hamburg: Kabel-Verlag / Hamburger Abendblatt, 1997)

[2] siehe: Christian Hanke, Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte. (Hamburg: Medien-Verlag Schubert, 1997)

[3] siehe: [Joachim, E.:] Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg. Sonderdruck aus dem 5. Sonderheft der Statistischen Mitteilungen über den hamburgischen Staat: Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebietes nach dem Stande von Anfang Oktober 1925. Hamburg, 1925 (Druck von Lütcke & Wullff).
(Erstmalig: "Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg." = Statistische Mitteilungen über den Hamburgischen Staat. Teil II, S. 51-84. Hamburg, 1925.)

[4] siehe: Reinhold Pabel, Alte Hamburger Straßennamen. (Bremen: Edition Temmen, 2001)

 

Weitere Literatur

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"Verzeichnis der im Gesamtgebiet der Hansestadt Hamburg vorhanden Straßen nach dem Stande vom 1. Juli 1938." (Nur für den innerdienstlichen Gebrauch des Statistischen Amts.) Mit Verzeichnis der Stadtteile, Gemeinden und Gemeindeteile zur Zeit der Schaffung der Einheitsgemeinde (Hamburg, [ca.] 1938).

Voigt, J.[ohann] W.[ilhelm]: "Zum zweihundert-jährigen Jubileum der Hamburgischen Vorstadt St. Pauli." In: Hamburger Bürgerzeitung, Nr. 27 (26. März), Nr. 40 (2. April), Nr. 43 (9. April), 1882.

"Wegweiser durch Hamburg. Oder Nachweisung aller Gassen, Märkte, Plätze, Kirchen, Stadtgebäude etc. und anderer Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie solche nach dem besonders dazu eingerichteten Grundrisse dieser Stadt bequem aufzusuchen sind. Ein Anhang zu den Hamburgischen Denkwürdigkeiten." (Hamburg, 3. berichtigte Aufl./1803)

E.[rnst] H.[einrich] Wichmann: "Der Hamburger Berg, historisch-topographisch dargestellt." (Hamburg, 1879)

Würzer, Heinrich: "Charakteristisch-topographische Fragmente über die Stadt Altona und deren Straßen und Pläzze von einem Reisenden." Mit einem Nachwort von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1996)

Würzer, Heinrich: "Ein Spazziergänger in Altona." Mit einem Nachwort; hrsg. von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1997)

Christian Ziegra: "Sammlung von Urkunden, theol. jurist. Decreten etc. als eine Grundlage zur Hamburger Kirchenhistorie neuerer Zeiten", 4 Bände. (Hamburg, 1764-70)

Christian Ziegra: "Beyträge zur politischen hamburgischen Historie." (Hamburg, 1766)