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Einleitung | Anmerkungen | Literatur

Register mit Erläuterungen und Mitteilungen über Veränderungen (z.B. verschwundene oder umbenannte Straßen)

 

S

Simon-von-Utrecht-Straße
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BECKERSHAUS: (St. Pauli), umb. 1948, nach dem Seehelden und Bürgermeister Simon von Utrecht (gest. 1437), der sich einen Namen machte, indem er Hamburg vom Joch der Seeräuber befreite.
Klaus Störtebeker, der Führer der Vitalienbrüder, verschanzte sich um 1400 bei Helgoland und lauerte Hamburger Schiffen auf. Unter Simon von Utrecht rüsteten sich die Hamburger und brachten ihn nach Hamburg, wo er auf dem Grasbrook geköpft wurde. Die Köpfe der Seeräuber wurden auf Pfähle genagelt.
Gödeke Michels, der bei diesem Gefecht entkommen konnte, wurde ein Jahr später gefaßt und gleichfalls enthauptet. Simon von Utrecht hat an beiden Schlachten auf Hamburgs bekanntestem Schiff, der "Bunten Kuh", teilgenommen. Ein dritter Kriegszug richtete sich gegen Seeräuberschlupfwinkel an Land. In der Emsmündung nahm Simon von Utrecht Stützpunkte der Seeräuber ein. In Hamburg wurde der Seeheld mit großen Ehren überhäuft.
HANKE: (1948) Simon von Utrecht (gest. 1437) ist Hamburgs berühmtester Seeheld, besiegte er doch 1401/02 die Piraten der Vitalienbrüder mit ihren Anführern Klaus Störtebeker und Godeke Michels. 1432-33 schlug von Utrecht außerdem die ostfriesischen Häuptlinge und nahm Emden für Hamburg in Besitz. Ab 1433 amtierte er als Bürgermeister von Hamburg.
Vor 1899: Marienstraße; 1899-1948: Eckernförder Straße.
Die – nahezu alleinige – Zuschreibung des Sieges über Störtebeker entspricht nicht den historischen Tatsachen, denn zur Zeit der Gefangennahme Störtebekers im Jahr 1400 (oder 1401) war an Simon von Utrecht erst ein Jahr lang Hamburger Bürger und nicht der Oberbefehlshaber der eingesetzten Flottille. Für den Feldzug gegen die Vitalier im Jahr 1400 ist statt dessen die Funktion Hermann Nyenkerkens, der die "Bunte Kuh" – das einzige in den Kämmereirechnungen namentlich erwähnte Schiff – befehligte, als Oberbefehlshaber dokumentiert.
Simon von Utrecht stammte vermutlich aus den Niederlanden, wie auch der ihm beigelegte Familienname nahelegt. Erst 1432/33 hatte er den Oberbefehl über die Hanseatische Flotte inne und setzte erfolgreich den Kampf gegen die räuberischen "Strandfriesen" – Störtebekers ehemalige Bundesgenossen – fort, obwohl er bereits seit 1425 selbst Mitglied des Rates war. Nach der Einnahme des friesieschen Hauptquartiers, der Sebaldusburg, weiteren Siegen bei Norden und Lütetsburg und der Eroberung der friesischen Hauptstadt Emden wurde er 1433 zum einzigen Hamburger "Bürgermeister ehrenhalber" ernannt und unterlag somit nicht mehr der jährlichen Ablösung, die die Ratsverfassung Jahrhunderte lang für die Hamburger Bürgermeister vorsah. Er wohnte bis zu seinem Tod am 14. Oktober 1437 in der Gegend des Rödingsmarktes im Nikolai-Kirchspiel.
Der Legendenbildung um Simon von Utrecht leistete vor allem sein Grabstein in der St. Nikolaikirche Vorschub, der ihn zum alleinigen Sieger über die "Likedeeler" (= "Gleichteiler") Störtebekers und Michels' stilisierte. Er gelangte nach dem Erlöschen der Familie Simon von Utrechts 1661 in den Besitz des "Kirchengeschworenen" (Jurat) Jürgen Kellinghusen und verblieb bis zur Zerstörung der alten Nikolaikirche beim Großen Hamburger Brand des Jahres 1842 dort.
Ursprünglich endete der mit Fahrzeugen benutzbare Abschnitt der Simon-von-Utrecht-Straße im Westen an der Einmündung in die T(h)alstraße, in die der Verkehr nach Norden oder Süden abfließen konnte. Erst um 1970 entstanden mit der Herstellung der Verbindung nach "Neu-Altona" die westliche Verlängerung und der heutige Straßenverlauf. Dadurch wurde auch die alte Blockstruktur verändert, wie sich an der freigelegten, fensterlosen "Innen"-Wand des Grünspans bis heute ablesen lässt. Der historische Straßenblock wurde eingefasst durch Große Roosenstraße [Altona] und Kieler Straße [Hamburg] (N), Thalstraße, Schmuckstraße [Hamburg] und Ferdinandstraße [Altona] (S) und Große Freiheit [W]. Dieser recht große Block war durchzogen vom nord-südlich verlaufenden Grenzgang zwischen Hamburg und Altona und mehreren Fußwegeverbindungen, die z.T. von Terrassenhäusern eingefasst waren, wie historische Karten belegen. Mit seiner ursprünglichen Bebauung, zu der östlich der Großen Freiheit gewerbliche Bauten wie die ehemalige Fischräucherei und die Budenreihe der sog. Soldatenhäuser aus dem 18. Jahrhundert, Terrassenhäuser des 19. Jahrhunderts an der Talstraße und an allen Blockrändern – sowohl gründerzeitlicher und moderner – Geschosswohnungswohnungsbau zähl(t)en, kann dieser Block geradezu als Musterbeispiel der Baugeschichte an der alten Grenze zwischen St. Pauli und Altona betrachtet werden. Leider führten die Abbrüche der letzten Terrassenhäuser an der Ecke Simon-von-Utrecht-/Talstraße, die Sperrung des Grenzganges durch einen verschlossenen Zaun und die Schließung des Zugang von der Talstraße aus dazu, dass dieses Ensemble viel von seiner Bedeutung eingebüßt hat. Durch die jüngsten Planungen zur Umgestaltung und teilweisen Bebauung des ehemaligen Schulgeländes der Pestalozzi-Schule zwischen Großer und Kleiner Freiheit (ab 2008) werden sich jedoch voraussichtlich neue Chancen zur Realisierung einer neuen "grünen Wegeverbindung" durch das Blockinnere ergeben. Auch die durchgängige Begehbarkeit des historischen Grenzgangs soll wiederhergestellt werden.
Auf der Ostseite der Einmündung der Talstraße in die Simon-von-Utrecht-Straße ist ein weiteres bemerkenswertes Baudenkmal zu finden, dass sowohl die politische als auch die Sozialgeschichte Hamburgs widerspiegelt. Das ehemalige Israelitische Krankenhaus, das 1843 nach Plänen von Johann Hinrich Klee-Wölbern fertiggestellt wurde. Im aktuellen "Architekturführer Hamburg" von D. MEYHÖFER findet sich dazu die folgende Kurzbeschreibung:
"… 1839 hat der Bankier Salomon Heine zum Gedenken an seine Frau Betty ein für damalige Zeiten vorbildliches Hospital in der damals üblichen Pavillonbauweise gestiftet. Bezeichnend ist, dass dieses Krankenhaus noch das weiße Putzkleid der Patriziervillen trägt; dies ist sicher dem frühen Baujahr geschuldet, aber auch der Präsentation. Spätere Krankenhausbauten wurden als Nutzbauten eingestuft und dementsprechend als Ziegelrohbauten erstellt. … Der Komplex wurde mehrfach erweitert, aber 1938 ebenso zerstört wie die Synagoge, die hinter den Mittelrisaliten lag. Der Nachkriegswiederaufbau ist vereinfacht durchgeführt worden; immerhin erinnern die Oculi im Risaliten daran, dass dieser Bauteil ein Sakralbau war." (Meyhöfer, 2006: S. 38 – Nr.37)
Leider ist diese Beschreibung nur bedingt zutreffend, denn das Hauptgebäude des Krankenhauses war keineswegs ein Pavillonbau, sondern wird durch ein mehrgeschossiges repräsentatives Bauwerk gebildet. Um dieses Gebäude herum waren verschiedene weitere angeordnet, u.a. ein freistehender OP-Pavillon und ein Schwesternwohnheim. Auch wurde das Krankenhaus nicht 1938 zerstört, sondern erst 1939 enteignet und anschließend als öffentliches Krankenhaus und Lazarett genutzt; ab 1943 erlitt es Kriegszerstörungen. Durch Umbauten – vor allem das Einziehen einer Zwischendecke – verschwand der Synagogenraum zeitweilig. Später erfolgte der Einbau zahlreicher kleiner Räume, die zunächst u.a. als Notwohnungen dienten und später von der öffentlichen Verwaltung genutzt wurden. Im Zuge einer Sanierung und Restaurierung des Hauptgebäudes wurde er in vereinfachter Form als Sitzungs- und Veranstaltungssaal ("Betty-Heine-Saal") wiederhergestellt. Dabei wurden sowohl alte Farbfassungen als auch der Standort des Lesepultes dokumentiert und wieder sichtbar gemacht.
Verlässlicher ist die Beschreibung in R LANGES "Architekturführer Hamburg" (1995), in dem es heißt: "Ehem. Israelitisches Krankenhaus, Simon-von-Utrecht-Str. 4 a-f, St. Pauli; Architekten: Johann Hinrich Klees-Wülbern; Mitarbeiter: Julius Theodor Hardorff (Ursprungsbau), Ernst Friedheim (Umbau und Pavillonbauten). Distel & Grubitz (Neubau der chirurgischen Station und Umbauten). Alfred Freudemann (Wiederaufbau). Karries-Hartmeyer-Dreyer (Restaurierung). 1840, 1841-43; Umbau und Pavillonbauten 1901-04; Neubau der chirurgischen Station und Umbauten 1929-31; Zerstörung 1943; Wiederaufbau ab 1947; Restaurierung 1987-90 – .
Das Israelitische Krankenhaus, 1839 von Salomon Heine zu Ehren seiner Frau Betty Heine gestiftet, konnte 80 bis 100 jüdische, aber auch christliche Patienten aufnehmen. Mit Wasserklosetts, die den Krankensälen direkt zugeordnet waren, und einem ausgeklügelten Entlüftungssystem war das Gebäude für seine Zeit als fortschrittlich zu charakterisieren. Wiederholte Umbauten und Erweiterungen – u.a. der bemerkenswerte Eingangspavillon von 1930 und der Neubau der chirurgischen Station an der Hein-Hoyer-Straße, beide Distel & Grubitz – gewährleisteten, dass es auch noch im 20. Jahrhundert seinen Zweck erfüllen konnte, bis es 1939 der Stadt Hamburg übergeben werden mußte. Im selben Jahr wurde auch die Synagoge im ersten Obergeschoß des Mittelrisalits zerstört, wobei die Frauenempore hinter einer Zwischendecke verschwand, die erst 50 Jahre später wieder beseitigt wurde.
Der langgestreckte Putzbau stellt mit seiner Lisenengliederung, den Rundbogenfriesen und dem sparsamen Fugenschnitt ein charakteristisches Beispiel für den 'Rundbogenstil' der Gärtner-Schule dar. Der aktuelle Zustand ist das Ergebnis des Wiederaufbaus, bei dem das ehemals stattliche Gebäude seine gedrückten Proportionen erhielt, weil auf die Wiederherstellung der Doppelgiebel auf den Seitenrisaliten und der Drempel verzichtet wurde. Lediglich die nach dem Zweiten Weltkrieg gerade vermauerten Rundbogenöffnungen der Fassade und die schon 1939 zerstörten Zwillingsfenster und Oculi des Synagogenraums wurden in den 80er Jahren rekonstruiert, nicht zuletzt, um die ehemals sakrale Bedeutung des Gebäudezentrums wieder in Erinnerung zu rufen (heute Ausstellungs- und Veranstaltungsraum). Die übrigen Räume sind in Büros für die Sozialbehörde aufgeteilt."
(siehe: Lange, 1995: S. 91, "C22")
Auf die Motive zur Anlage des Krankenhauses an dieser Stelle geht Hermann HIPP in seinem Kunst-Reiseführer Hamburg ein: "Damals [d.h. um 1820] lag das Gelände nördlich der Reeperbahn noch frei im Grünen und wurde der dort herrschenden frischen Luft halber als Standort ausgewählt für das Deutsch-Israelitische Krankenhaus (…), das der Bankier Salomon Heine 1841-43 bauen ließ."
Er fährt fort: "Die Pläne entwarf Johann Hinrich Klees-Wülbern, der zur gleichen Zeit die Tempel-Synagoge in der Neustadt baute. Die Rundbogenstilfassade mit Mittelrisalit ist eingebunden in die moderne Architektur dieser Zeit – baulich ein Stück Emanzipation der Juden in Hamburg (einfühlsam wiederhergestellt 1988-90).
Der nach dem Korridorsystem angelegte Bau war auch krankenhaustechnisch modern und hatte nach Süden gerichtete Krankensäle; den religiösen Bedürfnissen trug er Rechnung durch die Synagoge, die den Mittelteil einnahm. – Der rückwärtige Neubau entstand 1928-30 nach Entwürfen von Distel & Grubitz, die damals unter den Hamburger Architekten als Krankenhausspezialisten galten. – Das Krankenhaus ist eine der Stationen der Hamburger Juden durch die Nationalsozialisten: 1939 geschlossen, wurden die Gebäude von der Stadt 'übernommen' und innen umgebaut. Nachdem lange Zeit der Abbruch geplant war, ist in den letzten Jahren die Instandsetzung eingeleitet worden. …
Das Krankenhaus steht der Lage nach in Tradition des 1606 ebenfalls weit draußen vor der Stadt eingerichteten Pesthofes und späteren Krankenhofes – des ersten städtischen, nicht als kirchliche Stiftung entstandenen Krankenhauses in Hamburg."
(Hipp, Hermann: Freie und Hansestadt Hamburg. DuMont Kunst-Reiseführer. Köln, 3.Aufl./ 1996: S. 251-52.)
Weitere Informationen zur Gründungsgeschichte des Krankenhauses, seiner Tätigkeit bis 1939 und zur späteren Nutzung des Gebäudes enthalten mehrere Publikationen, u.a.:
• "150 Jahre Israelitisches Krankenhaus in Hamburg." (Hamburg: Hartung, 1997.)
• Frank P. Hesse (Redaktion) / Klaus-Jürgen Steinmetz (Dokumentation u. Gestaltung): "Das ehemalige Israelitische Krankenhaus." Hrsg. von der Kulturbehörde Hamburg, Denkmalschutzamt. (Hamburg, 1991.)
Auch im Gebäude gibt es eine sehenswerte Dokumentation zur Geschichte des ehemaligen Israelitischen Krankenhauses und seiner Gebäude, die nach Anmeldung am Eingang zugänglich ist.

siehe auch: Talstraße

 

Anmerkungen

[1] siehe: Horst Beckershaus, Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten. (Hamburg: Kabel-Verlag / Hamburger Abendblatt, 1997)

[2] siehe: Christian Hanke, Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte. (Hamburg: Medien-Verlag Schubert, 1997)

[3] siehe: [Joachim, E.:] Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg. Sonderdruck aus dem 5. Sonderheft der Statistischen Mitteilungen über den hamburgischen Staat: Die Gemeinden und Straßen des hamburgischen Staatsgebietes nach dem Stande von Anfang Oktober 1925. Hamburg, 1925 (Druck von Lütcke & Wullff).
(Erstmalig: "Erklärung der Straßennamen der Stadt Hamburg." = Statistische Mitteilungen über den Hamburgischen Staat. Teil II, S. 51-84. Hamburg, 1925.)

[4] siehe: Reinhold Pabel, Alte Hamburger Straßennamen. (Bremen: Edition Temmen, 2001)

 

Weitere Literatur

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"Verzeichnis der erkannten Denkmäler nach §7a Hamburgisches Denkmalschutzgesetz vom 3. Dezember 1973 (HmbGVBl. S. 466), zuletzt geändert am 4. April 2006 (HmbGVBl. S. 143)", Stand: 25. Juni 2007. (Hamburg, 2007)

"Verzeichnis der im Gesamtgebiet der Hansestadt Hamburg vorhanden Straßen nach dem Stande vom 1. Juli 1938." (Nur für den innerdienstlichen Gebrauch des Statistischen Amts.) Mit Verzeichnis der Stadtteile, Gemeinden und Gemeindeteile zur Zeit der Schaffung der Einheitsgemeinde (Hamburg, [ca.] 1938).

Voigt, J.[ohann] W.[ilhelm]: "Zum zweihundert-jährigen Jubileum der Hamburgischen Vorstadt St. Pauli." In: Hamburger Bürgerzeitung, Nr. 27 (26. März), Nr. 40 (2. April), Nr. 43 (9. April), 1882.

"Wegweiser durch Hamburg. Oder Nachweisung aller Gassen, Märkte, Plätze, Kirchen, Stadtgebäude etc. und anderer Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie solche nach dem besonders dazu eingerichteten Grundrisse dieser Stadt bequem aufzusuchen sind. Ein Anhang zu den Hamburgischen Denkwürdigkeiten." (Hamburg, 3. berichtigte Aufl./1803)

E.[rnst] H.[einrich] Wichmann: "Der Hamburger Berg, historisch-topographisch dargestellt." (Hamburg, 1879)

Würzer, Heinrich: "Charakteristisch-topographische Fragmente über die Stadt Altona und deren Straßen und Pläzze von einem Reisenden." Mit einem Nachwort von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1996)

Würzer, Heinrich: "Ein Spazziergänger in Altona." Mit einem Nachwort; hrsg. von Hans-Werner Engels. (Hamburg, 1997)

Christian Ziegra: "Sammlung von Urkunden, theol. jurist. Decreten etc. als eine Grundlage zur Hamburger Kirchenhistorie neuerer Zeiten", 4 Bände. (Hamburg, 1764-70)

Christian Ziegra: "Beyträge zur politischen hamburgischen Historie." (Hamburg, 1766)